<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Meine Phasen der Überarbeitung	</title>
	<atom:link href="https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/</link>
	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Jan 2021 09:32:33 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:39:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-331</guid>

					<description><![CDATA[Wow, danke für eure ausführlichen und spannenden Kommentare.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;@Rabenblut:&lt;br /&gt;Ich arbeite mit Scrivener. Papyrus hab ich in einer Demoversion hier rumliegen, aber das ist nicht so mein Fall.&lt;br /&gt;Ich kürze meistens schon einiges, wobei ich oft an anderen Stellen einiges dazuschreiben muss, weil ich manche Szenen in der Rohfassung zu hastig und knapp abhandle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;@mirjam: &lt;br /&gt;Hm, die Frage mit den Testlesern kann ich so noch gar nicht beantworten, weil ich bisher noch nie zu einer 2. Testleserunde gekommen bin. Ich plane bei &#034;Polarnacht&#034;, mir neue Testleser zu suchen, hoffe aber, dass zumindest eine von meinen vorigen Leserinnen Lust hat, den Roman nochmal zu lesen und zu gucken, ob er besser ist als vorher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;@Coppi:&lt;br /&gt;Ja, so farbliche Markierungen sind echt super. Es kommt bei mir schon auch vor, dass ich einzelne Stellen schon beim Schreiben der Rohfassung markiere (gerade wenns um Recherche geht), aber im Wesentlichen brauch ich dazu schon mal etwas Abstand und die Möglichkeit, den Roman mal als Ganzes zu lesen.&lt;br /&gt;Die Feinarbeit ist eigentlich das einzige, was mir an der Überarbeitung Spaß macht. Insofern stürz ich mich darauf ganz gern. Sonst finde ich Überarbeiten einfach mühsam. :-(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;@Stefanie:&lt;br /&gt;Ja, ich mach vor Punkt 5 alles am Computer. Bin zu geizig und sparsam, um vorher schon alles auszudrucken. ;-) Allzu anstrengend finde ich es eigentlich nicht, am Computer zu lesen. Aber man übersieht Fehler doch leichter als bei Ausdrucken.&lt;br /&gt;Die farblichen Markierungen kann ich wirklich empfehlen. Ich finde, dass das das weitere Überarbeiten wesentlich erleichtert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, danke für eure ausführlichen und spannenden Kommentare.</p>
<p>@Rabenblut:<br />Ich arbeite mit Scrivener. Papyrus hab ich in einer Demoversion hier rumliegen, aber das ist nicht so mein Fall.<br />Ich kürze meistens schon einiges, wobei ich oft an anderen Stellen einiges dazuschreiben muss, weil ich manche Szenen in der Rohfassung zu hastig und knapp abhandle.</p>
<p>@mirjam: <br />Hm, die Frage mit den Testlesern kann ich so noch gar nicht beantworten, weil ich bisher noch nie zu einer 2. Testleserunde gekommen bin. Ich plane bei &quot;Polarnacht&quot;, mir neue Testleser zu suchen, hoffe aber, dass zumindest eine von meinen vorigen Leserinnen Lust hat, den Roman nochmal zu lesen und zu gucken, ob er besser ist als vorher.</p>
<p>@Coppi:<br />Ja, so farbliche Markierungen sind echt super. Es kommt bei mir schon auch vor, dass ich einzelne Stellen schon beim Schreiben der Rohfassung markiere (gerade wenns um Recherche geht), aber im Wesentlichen brauch ich dazu schon mal etwas Abstand und die Möglichkeit, den Roman mal als Ganzes zu lesen.<br />Die Feinarbeit ist eigentlich das einzige, was mir an der Überarbeitung Spaß macht. Insofern stürz ich mich darauf ganz gern. Sonst finde ich Überarbeiten einfach mühsam. 🙁</p>
<p>@Stefanie:<br />Ja, ich mach vor Punkt 5 alles am Computer. Bin zu geizig und sparsam, um vorher schon alles auszudrucken. 😉 Allzu anstrengend finde ich es eigentlich nicht, am Computer zu lesen. Aber man übersieht Fehler doch leichter als bei Ausdrucken.<br />Die farblichen Markierungen kann ich wirklich empfehlen. Ich finde, dass das das weitere Überarbeiten wesentlich erleichtert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: StefanieEmmy		</title>
		<link>https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-330</link>

		<dc:creator><![CDATA[StefanieEmmy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:37:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-330</guid>

					<description><![CDATA[Da sieht man mal wie umfangreich das sein kann. Und das vor Punkt 5 machst du alles am Computer? Naja, wär sonst wahrscheinlich ein ziemlicher Baumverlust, den du da verursachen würdest ^^ Findest du es eigentlich anstrengend, am Computer zu lesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die farblichen Markierungen haben mich eben sehr beeindruckt - ich markiere eigentlich alles was irgendwie wichtig für mich ist, warum hab ich das beim Überarbeiten noch nie gemacht?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sieht man mal wie umfangreich das sein kann. Und das vor Punkt 5 machst du alles am Computer? Naja, wär sonst wahrscheinlich ein ziemlicher Baumverlust, den du da verursachen würdest ^^ Findest du es eigentlich anstrengend, am Computer zu lesen?</p>
<p>Die farblichen Markierungen haben mich eben sehr beeindruckt &#8211; ich markiere eigentlich alles was irgendwie wichtig für mich ist, warum hab ich das beim Überarbeiten noch nie gemacht?!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Coppi		</title>
		<link>https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Coppi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 06:57:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-329</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Neyasha, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bei mir sind die Phasen sehr ähnlich. Farbige Markierungen nutze ich auch, und fast genau dieselben (nur mit anderen Farben). Die einzigen Unterschiede sind vielleicht, dass bei mir &#034;Recherche&#034; unter &#034;Inhaltliches&#034; subsummiert wird, und dass ich noch eine Markierung habe für Textstücke, die vielleicht an andere Stelle verschoben werden müssen. Ich setze die Farbmarkierungen aber schon bei der Erstfassung, also während des Schreibens. So habe ich es mir in meiner großen Stil-Arbeitsphase angewöhnt ... &lt;br /&gt;Ich habe nun schon relativ viele &#034;fertige&#034; Texte produziert (wobei Texte ja eigentlich nie fertig sind) und bin inzwischen zum Teil nicht mehr so kritisch mit mir selbst. Meine Erfahrungen sind nämlich, dass es letzten Endes relativ egal ist, was man an Feinarbeit mit den Texten macht, denn irgendwas gefällt immer jemandem nicht und dem anderen wieder gut. Hauptsache, man selbst ist dann einigermaßen zufrieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Neyasha, </p>
<p>bei mir sind die Phasen sehr ähnlich. Farbige Markierungen nutze ich auch, und fast genau dieselben (nur mit anderen Farben). Die einzigen Unterschiede sind vielleicht, dass bei mir &quot;Recherche&quot; unter &quot;Inhaltliches&quot; subsummiert wird, und dass ich noch eine Markierung habe für Textstücke, die vielleicht an andere Stelle verschoben werden müssen. Ich setze die Farbmarkierungen aber schon bei der Erstfassung, also während des Schreibens. So habe ich es mir in meiner großen Stil-Arbeitsphase angewöhnt &#8230; <br />Ich habe nun schon relativ viele &quot;fertige&quot; Texte produziert (wobei Texte ja eigentlich nie fertig sind) und bin inzwischen zum Teil nicht mehr so kritisch mit mir selbst. Meine Erfahrungen sind nämlich, dass es letzten Endes relativ egal ist, was man an Feinarbeit mit den Texten macht, denn irgendwas gefällt immer jemandem nicht und dem anderen wieder gut. Hauptsache, man selbst ist dann einigermaßen zufrieden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mirjam		</title>
		<link>https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-328</link>

		<dc:creator><![CDATA[mirjam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 06:10:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-328</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Neyasha,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das finde ich eine schöne Idee von Dir, darüber zu berichten :)&lt;br /&gt;Ich habe erst ein Kinder-Jugendroman mehrfach überarbeitet, an &#034;Schattenklang&#034; fängt die richtige Überarbeitungsphase erst an, bei den Anthologie-Veröffentlichungen ist das relativ schnell geschafft und bei &#034;Faoon&#034; steht mir all das bald bevor. Es graust mich jetzt schon davor…&lt;br /&gt;Ich handhabe die Phasenstrukturierung sehr ähnlich wie du es beschrieben hast, nur schicke ich nach Phase 1 bereits das Skript zum ersten Mal an die TestleserInnen. Die Zeit, die meine TestleserInnen benötigen um das Skript zu lesen, nutze ich für mich, um Abstand zu meiner Geschichte zu gewinnen und versuche mich bewusst etwas völlig Neuem zu widmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gibst du dein Skript denn jedes Mal neuen Testlesern, oder sind das jedes Mal dieselben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche dir einen schönen Tag,&lt;br /&gt;liebe Grüsse mirjam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Neyasha,</p>
<p>Das finde ich eine schöne Idee von Dir, darüber zu berichten 🙂<br />Ich habe erst ein Kinder-Jugendroman mehrfach überarbeitet, an &quot;Schattenklang&quot; fängt die richtige Überarbeitungsphase erst an, bei den Anthologie-Veröffentlichungen ist das relativ schnell geschafft und bei &quot;Faoon&quot; steht mir all das bald bevor. Es graust mich jetzt schon davor…<br />Ich handhabe die Phasenstrukturierung sehr ähnlich wie du es beschrieben hast, nur schicke ich nach Phase 1 bereits das Skript zum ersten Mal an die TestleserInnen. Die Zeit, die meine TestleserInnen benötigen um das Skript zu lesen, nutze ich für mich, um Abstand zu meiner Geschichte zu gewinnen und versuche mich bewusst etwas völlig Neuem zu widmen.</p>
<p>Gibst du dein Skript denn jedes Mal neuen Testlesern, oder sind das jedes Mal dieselben?</p>
<p>Ich wünsche dir einen schönen Tag,<br />liebe Grüsse mirjam</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rabenblut		</title>
		<link>https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-327</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rabenblut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 22:52:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://neyasha.at/2011/03/14/meine-phasen-der-uberarbeitung/#comment-327</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Neyasha,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;diese Phasen durchlaufe ich ähnlich. Da ich mit Papyrus arbeite kommt Deine Phase 5 bei mir während des Schreibens. Wiederholungen, Phrasen, Füllwörter, Infinitive, Adjektive etc. werden von Papyrus sofort bemäkelt. Eine Funktion, die man natürlich auch abstellen kann, die ich aber sehr gerne nutze. Mit welchem Programm arbeitest Du? Das würde mich interessieren.&lt;br /&gt;Meine persönlich wichtigste Phase 1 ist: Streichen! Ich versuche ca. 1/10 wegzustreichen, gerade den Beginn mancher Absätze, der oft ein Warmschreiben ist, oder schnöder Infodump. &lt;br /&gt;Wieviel kürzt Du heraus? Oder gehörst Du zu den Autoren, die sehr konzentriert schreiben? (konzentriert im Sinne von &#039;destiliert&#039; :))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;Nikola]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Neyasha,</p>
<p>diese Phasen durchlaufe ich ähnlich. Da ich mit Papyrus arbeite kommt Deine Phase 5 bei mir während des Schreibens. Wiederholungen, Phrasen, Füllwörter, Infinitive, Adjektive etc. werden von Papyrus sofort bemäkelt. Eine Funktion, die man natürlich auch abstellen kann, die ich aber sehr gerne nutze. Mit welchem Programm arbeitest Du? Das würde mich interessieren.<br />Meine persönlich wichtigste Phase 1 ist: Streichen! Ich versuche ca. 1/10 wegzustreichen, gerade den Beginn mancher Absätze, der oft ein Warmschreiben ist, oder schnöder Infodump. <br />Wieviel kürzt Du heraus? Oder gehörst Du zu den Autoren, die sehr konzentriert schreiben? (konzentriert im Sinne von &#39;destiliert&#39; :))</p>
<p>Liebe Grüße<br />Nikola</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
