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	Kommentare zu: Das Kreuz mit den englischen Büchern	</title>
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	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-908</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:59:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-906&quot;&gt;Kiya&lt;/a&gt;.

Ja, ich lese auf Englisch auch deutlich langsamer - was die Sache bei sehr dicken Büchern tatsächlich manchmal etwas mühsam macht.&lt;br /&gt;Dass man sich erst in den Stil reinfinden muss, das geht mir auch so. Vielleicht habe ich aber trotzdem schon manchmal zu früh aufgegeben und wäre doch mit dem Buch klargekommen, wenn ich erst noch eine Weile weitergelesen hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-906">Kiya</a>.</p>
<p>Ja, ich lese auf Englisch auch deutlich langsamer &#8211; was die Sache bei sehr dicken Büchern tatsächlich manchmal etwas mühsam macht.<br />Dass man sich erst in den Stil reinfinden muss, das geht mir auch so. Vielleicht habe ich aber trotzdem schon manchmal zu früh aufgegeben und wäre doch mit dem Buch klargekommen, wenn ich erst noch eine Weile weitergelesen hätte.</p>
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		<title>
		Von: Kiya		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-906</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kiya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:32:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Englisch hat sich durch das englische Lesen und Gucken definitiv verbessert, aber ich nutze auch oft Untertitel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Serien kommt das für mich ganz darauf an, wie gesprochen wird. Bei True Blood oder CSI bin ich für die Untertitel dankbar, britisches Englisch verstehe ich viel besser. Inspector Barnaby wird etwa zwangsläufig ohne Untertitel geschaut, weil&#039;s einfach keine gibt. Bei &#034;Angel&#034; ist es so, daß ich es eigentlich gut verständlich finde - aber gerade der Protagonist nuschelt ganz schön ;-) Und eh man nix versteht, finde ich doch Untertitel die bessere Lösung :-) Ich habe mit ihnen allerdings ein anderes Problem: Aufmerksamkeit, die ich auf den Text richte, fehlt mir beim Bild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Englische Leseversuche habe ich an sich seit der Schulzeit durch Schullektüre, Harry Potter und diverse kleine Bücher zu verzeichnen. So richtig der Knoten geplatzt ist bei mir interessanterweise durch eine Buchreihe, nämlich die &#034;Morganville Vampires&#034; vor ca. 2 Jahren. Ich kann nicht sagen, warum, aber seitdem lese ich ziemlich ausgewogen parallel Englisch und Deutsch. Anfangs mußte ich mich auf den ersten Seiten oft noch an den Stil eines Autors gewöhnen und habe mich erst nach einer Weile reingefunden, inzwischen merke ich das nicht mehr.&lt;br /&gt;Besonders dicke Bücher, die auch in schönen deutschen Ausgaben auf dem Markt sind, lese ich aber trotzdem übersetzt, weil&#039;s auf Englisch trotz allem einfach länger dauert :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Englisch hat sich durch das englische Lesen und Gucken definitiv verbessert, aber ich nutze auch oft Untertitel. </p>
<p>Bei Serien kommt das für mich ganz darauf an, wie gesprochen wird. Bei True Blood oder CSI bin ich für die Untertitel dankbar, britisches Englisch verstehe ich viel besser. Inspector Barnaby wird etwa zwangsläufig ohne Untertitel geschaut, weil&#39;s einfach keine gibt. Bei &quot;Angel&quot; ist es so, daß ich es eigentlich gut verständlich finde &#8211; aber gerade der Protagonist nuschelt ganz schön 😉 Und eh man nix versteht, finde ich doch Untertitel die bessere Lösung 🙂 Ich habe mit ihnen allerdings ein anderes Problem: Aufmerksamkeit, die ich auf den Text richte, fehlt mir beim Bild.</p>
<p>Englische Leseversuche habe ich an sich seit der Schulzeit durch Schullektüre, Harry Potter und diverse kleine Bücher zu verzeichnen. So richtig der Knoten geplatzt ist bei mir interessanterweise durch eine Buchreihe, nämlich die &quot;Morganville Vampires&quot; vor ca. 2 Jahren. Ich kann nicht sagen, warum, aber seitdem lese ich ziemlich ausgewogen parallel Englisch und Deutsch. Anfangs mußte ich mich auf den ersten Seiten oft noch an den Stil eines Autors gewöhnen und habe mich erst nach einer Weile reingefunden, inzwischen merke ich das nicht mehr.<br />Besonders dicke Bücher, die auch in schönen deutschen Ausgaben auf dem Markt sind, lese ich aber trotzdem übersetzt, weil&#39;s auf Englisch trotz allem einfach länger dauert 🙂</p>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-905</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank euch allen mal für die Rückmeldungen und Erfahrungsberichte! Jetzt fühl ich mich schon nicht mehr ganz so klein. Ich weiß nicht genau, warum, aber ich hatte rundherum immer ein wenig den Eindruck gewonnen, alle würden problemlos Filme im Original gucken und ohne jegliche Schwierigkeiten noch die schwierigsten englischen Bücher lesen. Dabei kenne ich einfach eine Handvoll Leute, die richtig gut Englisch können und habe von denen auf alle geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mit den Hörbüchern scheint ja tatsächlich eine ziemliche Hürde zu sein, mit der nicht nur ich zu kämpfen habe. Der beste Weg ist da vermutlich wirklich, mit sehr einfachen Büchern zu beginnen. So klappte es bei mir ja auch ganz gut mit &#034;Anne of Green Gables&#034; sowie &#034;The Wonderful Wizard of Oz&#034;, was wohl nicht nur an der Sprache lag, sondern auch daran, dass die Handlung da nicht so kompliziert ist und es nichts macht, wenn man mal nicht alles versteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich übrigens gezwungen bin, etwas ohne Untertitel zu sehen (z.B. im Kino), dann geht es eigentlich auch. Ich verstehe dann nicht komplett alles, aber es ist meistens doch ausreichend.&lt;br /&gt;Mein größtes Erfolgserlebnis war hier &#034;Tangled&#034;, das mir wirklich gar keine Probleme bereitet hat. Vielleicht sollte ich mehr Disney-Filme im Original gucken, das könnte aufbauend sein. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank euch allen mal für die Rückmeldungen und Erfahrungsberichte! Jetzt fühl ich mich schon nicht mehr ganz so klein. Ich weiß nicht genau, warum, aber ich hatte rundherum immer ein wenig den Eindruck gewonnen, alle würden problemlos Filme im Original gucken und ohne jegliche Schwierigkeiten noch die schwierigsten englischen Bücher lesen. Dabei kenne ich einfach eine Handvoll Leute, die richtig gut Englisch können und habe von denen auf alle geschlossen.</p>
<p>Das mit den Hörbüchern scheint ja tatsächlich eine ziemliche Hürde zu sein, mit der nicht nur ich zu kämpfen habe. Der beste Weg ist da vermutlich wirklich, mit sehr einfachen Büchern zu beginnen. So klappte es bei mir ja auch ganz gut mit &quot;Anne of Green Gables&quot; sowie &quot;The Wonderful Wizard of Oz&quot;, was wohl nicht nur an der Sprache lag, sondern auch daran, dass die Handlung da nicht so kompliziert ist und es nichts macht, wenn man mal nicht alles versteht.</p>
<p>Wenn ich übrigens gezwungen bin, etwas ohne Untertitel zu sehen (z.B. im Kino), dann geht es eigentlich auch. Ich verstehe dann nicht komplett alles, aber es ist meistens doch ausreichend.<br />Mein größtes Erfolgserlebnis war hier &quot;Tangled&quot;, das mir wirklich gar keine Probleme bereitet hat. Vielleicht sollte ich mehr Disney-Filme im Original gucken, das könnte aufbauend sein. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Windfänger		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Windfänger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:37:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach du meine Güte :) Etwas mit Untertiteln anzuschauen finde ich überhaupt nicht schlimm - oft sprechen die Schauspieler ja auch enfach so schnell, dass man da kaum hinterher kommt. Und dann fehlen einem natürlich viele Sachen und man versteht nicht, worum es eigentlich geht.&lt;br /&gt;Eine ganz tolle Serie, die man auf Englisch super versteht, ist &#034;Merlin&#034;. Die kann ich absolut empfehlen - es geht um den jungen Prinz Arthur, der eben auch auf einen jungen Merlin trifft, zunächst aber nicht weiß, dass dieser Magie beherrscht. Die Artussaga wird da nochmal ganz anders dargestellt und es macht echt Spaß sich die Serie anzusehen. Die Schauspieler sprechen auch sehr deutlich (da gehts auch ohne Untertitel ^^), was ich richtig gut finde. Probiers doch mal damit, vielleicht ist es auch was für dich.&lt;br /&gt;Ich habe festgestellt, dass es da vor allem auf die Übung ankommt. Zu Anfang habe ich auch alles mit Untertiteln angesehen, mittlerweile schaue ich mir die Filme, die ich schon kenne auch ohne Untertitel an. Manche mir unbekannte Filme verstehe ich nun auch ohne Untertitel, aber meist muss ich ihn dann doch wieder anmachen, weil zu schnell gesprochen wird ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hörbücher wollte ich auch immer mal auf Englisch ausprobieren. Probeweise hab ich mir dann mal auf amazon eine Hörprobe von &#034;Eragon&#034; angehört - und war völlig platt. Ich habe rein gar nichts verstanden. Seitdem traue ich mich auch nicht mehr so recht daran, was ich aber eigentlich schade finde. Vielleicht sollte ich doch mal einen Versuch wagen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach du meine Güte 🙂 Etwas mit Untertiteln anzuschauen finde ich überhaupt nicht schlimm &#8211; oft sprechen die Schauspieler ja auch enfach so schnell, dass man da kaum hinterher kommt. Und dann fehlen einem natürlich viele Sachen und man versteht nicht, worum es eigentlich geht.<br />Eine ganz tolle Serie, die man auf Englisch super versteht, ist &quot;Merlin&quot;. Die kann ich absolut empfehlen &#8211; es geht um den jungen Prinz Arthur, der eben auch auf einen jungen Merlin trifft, zunächst aber nicht weiß, dass dieser Magie beherrscht. Die Artussaga wird da nochmal ganz anders dargestellt und es macht echt Spaß sich die Serie anzusehen. Die Schauspieler sprechen auch sehr deutlich (da gehts auch ohne Untertitel ^^), was ich richtig gut finde. Probiers doch mal damit, vielleicht ist es auch was für dich.<br />Ich habe festgestellt, dass es da vor allem auf die Übung ankommt. Zu Anfang habe ich auch alles mit Untertiteln angesehen, mittlerweile schaue ich mir die Filme, die ich schon kenne auch ohne Untertitel an. Manche mir unbekannte Filme verstehe ich nun auch ohne Untertitel, aber meist muss ich ihn dann doch wieder anmachen, weil zu schnell gesprochen wird 😉</p>
<p>Hörbücher wollte ich auch immer mal auf Englisch ausprobieren. Probeweise hab ich mir dann mal auf amazon eine Hörprobe von &quot;Eragon&quot; angehört &#8211; und war völlig platt. Ich habe rein gar nichts verstanden. Seitdem traue ich mich auch nicht mehr so recht daran, was ich aber eigentlich schade finde. Vielleicht sollte ich doch mal einen Versuch wagen?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Winterkatze		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Winterkatze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:12:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Argh, wenn der Kater während des Tippens den Kommentar löscht! Also noch einmal:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Englische Filme immer mit Untertiteln, englische Bücher werden von mir vorsichtig angetestet, ob ich genügend verstehe. Denn wenn es zu kompliziert wird, dann gebe ich schnell auf und nutze die Zeit lieber effektiver mit etwas, was ich besser verstehe. ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür habe ich schon früh festgestellt, dass ich &#034;asiatisches&#034; Englisch gut verstehen kann, da klappt es sogar am Telefon mit dem Verstehen. Britische Dialekte hingegen lassen mich verzweifeln und je mehr sich jemand von der Ostküste der USA entfernt, desto weniger kann ich mich mit ihm verständigen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem denke ich, dass wir alle mit den eher &#034;leichten&#034; Büchern und den Untertiteln einen Lernfortschritt machen, auch wenn der nicht so spürbar ist. Und wenn wir ein paar Wochen in einem englischsprachigen Land wären, dann ginge es mit dem Hören vermutlich auch besser. So oder so scheint mir das Wichtigste die Beständigkeit zu sein. Wenn ich längere Zeit nichts englisches in der Hand hatte, dann brauche ich für die ersten Seiten immer arg lange. Habe ich aber gerade erst ein englisches Buch gelesen, dann fluppt es auch mit dem nächsten ganz gut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Argh, wenn der Kater während des Tippens den Kommentar löscht! Also noch einmal:</p>
<p>Englische Filme immer mit Untertiteln, englische Bücher werden von mir vorsichtig angetestet, ob ich genügend verstehe. Denn wenn es zu kompliziert wird, dann gebe ich schnell auf und nutze die Zeit lieber effektiver mit etwas, was ich besser verstehe. 😉</p>
<p>Dafür habe ich schon früh festgestellt, dass ich &quot;asiatisches&quot; Englisch gut verstehen kann, da klappt es sogar am Telefon mit dem Verstehen. Britische Dialekte hingegen lassen mich verzweifeln und je mehr sich jemand von der Ostküste der USA entfernt, desto weniger kann ich mich mit ihm verständigen &#8230;</p>
<p>Trotzdem denke ich, dass wir alle mit den eher &quot;leichten&quot; Büchern und den Untertiteln einen Lernfortschritt machen, auch wenn der nicht so spürbar ist. Und wenn wir ein paar Wochen in einem englischsprachigen Land wären, dann ginge es mit dem Hören vermutlich auch besser. So oder so scheint mir das Wichtigste die Beständigkeit zu sein. Wenn ich längere Zeit nichts englisches in der Hand hatte, dann brauche ich für die ersten Seiten immer arg lange. Habe ich aber gerade erst ein englisches Buch gelesen, dann fluppt es auch mit dem nächsten ganz gut &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hermia		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:51:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-898&quot;&gt;Hermia&lt;/a&gt;.

Lord of the Rings habe ich aber auch schon vorher mehrmals auf deutsch gelesen - wahrscheinlich zählt es von daher nicht so richtig. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-898">Hermia</a>.</p>
<p>Lord of the Rings habe ich aber auch schon vorher mehrmals auf deutsch gelesen &#8211; wahrscheinlich zählt es von daher nicht so richtig. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-901</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:45:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-899&quot;&gt;Kix&lt;/a&gt;.

Es stimmt, ich sollte die Untertitel nicht als &#034;Versagen&#034; betrachten. Ich habe halt zuerst ganz naiv gedacht: Ach, die ersten paar Staffeln schaust du mal mit Untertiteln und dann geht es sicher schon super ohne ...&lt;br /&gt;Ich hab halt wirklich Probleme mit dem Hörverständnis, das merke ich auch, wenn ich in der Arbeit auf Englisch telefonieren muss. Der direkte Kundenumgang ist da eigentlich kein Problem, aber am Telefon ... da hapert es manchmal. :-(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich werde einfach tapfer weiter auf Englisch gucken. Schon alleine deshalb, weil ich gerade bei Serien die Synchronisation oft ganz katastrophal finde. Buffy ist da sowieso ein Paradebeispiel, da geht auf Deutsch die halbe Ironie verloren und es wirkt alles furchtbar ernst-dramatisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-899">Kix</a>.</p>
<p>Es stimmt, ich sollte die Untertitel nicht als &quot;Versagen&quot; betrachten. Ich habe halt zuerst ganz naiv gedacht: Ach, die ersten paar Staffeln schaust du mal mit Untertiteln und dann geht es sicher schon super ohne &#8230;<br />Ich hab halt wirklich Probleme mit dem Hörverständnis, das merke ich auch, wenn ich in der Arbeit auf Englisch telefonieren muss. Der direkte Kundenumgang ist da eigentlich kein Problem, aber am Telefon &#8230; da hapert es manchmal. 🙁</p>
<p>Aber ich werde einfach tapfer weiter auf Englisch gucken. Schon alleine deshalb, weil ich gerade bei Serien die Synchronisation oft ganz katastrophal finde. Buffy ist da sowieso ein Paradebeispiel, da geht auf Deutsch die halbe Ironie verloren und es wirkt alles furchtbar ernst-dramatisch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:40:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-898&quot;&gt;Hermia&lt;/a&gt;.

Das beruhigt mich jetzt ein wenig, dass nicht nur ich Probleme mit Hörbüchern habe. &lt;br /&gt;Möglich, dass ich mich beim Lesen auch verbessert habe, aber ich konnte eher leichte Bücher auch schon vor Jahren ganz gut lesen, während ich mit anspruchsvolleren Büchern eben auch jetzt immer noch dieselben Verständnisschwierigkeiten wie vor Jahren habe. &lt;br /&gt;Mit Lord of the Rings hast du ja eh ganz schön was geschafft. Ich kenn den Roman ja nur auf Deutsch, aber der kommt mir ja sprachlich schon recht anspruchsvoll vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-898">Hermia</a>.</p>
<p>Das beruhigt mich jetzt ein wenig, dass nicht nur ich Probleme mit Hörbüchern habe. <br />Möglich, dass ich mich beim Lesen auch verbessert habe, aber ich konnte eher leichte Bücher auch schon vor Jahren ganz gut lesen, während ich mit anspruchsvolleren Büchern eben auch jetzt immer noch dieselben Verständnisschwierigkeiten wie vor Jahren habe. <br />Mit Lord of the Rings hast du ja eh ganz schön was geschafft. Ich kenn den Roman ja nur auf Deutsch, aber der kommt mir ja sprachlich schon recht anspruchsvoll vor.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kix		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:25:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich gucke Serien auch ausnahmslos im englischen Original, und lasse dabei immer den Untertitel mitlaufen. So schaue ich Buffy schon seit Jahren an. Und auch andere Serien. Die Kombination hören+lesen ist da optimal. Schalte ich den Untertitel aus, kriege ich vieles nicht mit.&lt;br /&gt;Durch dieses Serienschauen hat sich mein Englisch schon wesentlich verbessert, noch eher als vom Englisch lesen. Jetzt weniger mein eigenes Englisch sprechen (dafür müsste man eben sprechen) sondern das verstehen, besonders auf Ausdrucksweisen bezogen die man eben nicht in der Schule gelernt hat.&lt;br /&gt;Das hab ich dann gleich in Kanada ausgetestet, und es ging Problemlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also einfach weitermachen, und die Untertitel nicht als &#034;Versagen&#034; ansehen, sondern als Hilfe. Und wichtig finde ich noch: Serien/Filme ansehen, die einen auch wirklich interessieren. Am besten welche, wo man voll darauf brennt zu wissen, wie die das im Original gesagt haben. Da lernt man am besten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei mir war das so, dass ich Schimpfworte dumm übersetzt fand, und gerne wissen wollte, wie im amerikanischen Original geflucht wird.&lt;br /&gt;Oder wenn bei &#034;ALF&#034; behauptet wird Familie Tanner würde &#034;Lindenstraße&#034; gucken, dann schau ich lieber im Original nach was sie tatsächlich geschaut haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gucke Serien auch ausnahmslos im englischen Original, und lasse dabei immer den Untertitel mitlaufen. So schaue ich Buffy schon seit Jahren an. Und auch andere Serien. Die Kombination hören+lesen ist da optimal. Schalte ich den Untertitel aus, kriege ich vieles nicht mit.<br />Durch dieses Serienschauen hat sich mein Englisch schon wesentlich verbessert, noch eher als vom Englisch lesen. Jetzt weniger mein eigenes Englisch sprechen (dafür müsste man eben sprechen) sondern das verstehen, besonders auf Ausdrucksweisen bezogen die man eben nicht in der Schule gelernt hat.<br />Das hab ich dann gleich in Kanada ausgetestet, und es ging Problemlos.</p>
<p>Also einfach weitermachen, und die Untertitel nicht als &quot;Versagen&quot; ansehen, sondern als Hilfe. Und wichtig finde ich noch: Serien/Filme ansehen, die einen auch wirklich interessieren. Am besten welche, wo man voll darauf brennt zu wissen, wie die das im Original gesagt haben. Da lernt man am besten.</p>
<p>Bei mir war das so, dass ich Schimpfworte dumm übersetzt fand, und gerne wissen wollte, wie im amerikanischen Original geflucht wird.<br />Oder wenn bei &quot;ALF&quot; behauptet wird Familie Tanner würde &quot;Lindenstraße&quot; gucken, dann schau ich lieber im Original nach was sie tatsächlich geschaut haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hermia		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/01/26/das-kreuz-mit-den-englischen-buchern/#comment-898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:35:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe vor 4 (?) Jahren mit dem englisch-lesen angefangen und ich finde schon, das ich mich verbessert habe. Mein erstes Buch auf Englisch war ein extrem dünner Liebesroman, der sich durch eine sehr anspruchslose Sprach auszeichnete.&lt;br /&gt;Mittlerweile lese ich sehr gerne auf englisch - wenn es sich Liebesromane oder Urban Fantasy handelt. Und Lord of the Rings habe ich auch bezwungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mit Jane Austen bin ich letztes Jahr auch nicht so richtig gut zurecht gekommen - das will ich demnächst nochmal auf deutsch lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich will ich mich auch mal an schwierigeren Sachen ranwagen. ich habe sogar auch einige passende Bücher bei mir liegen. Aber die bleiben wie Blei im Regal.&lt;br /&gt;Bei Filmen mache ich es meist wie du - mit englischen Untertitel. Und Hörbücher sind ganz schlimm. Ich verstehe nicht mal die Hörprobe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor 4 (?) Jahren mit dem englisch-lesen angefangen und ich finde schon, das ich mich verbessert habe. Mein erstes Buch auf Englisch war ein extrem dünner Liebesroman, der sich durch eine sehr anspruchslose Sprach auszeichnete.<br />Mittlerweile lese ich sehr gerne auf englisch &#8211; wenn es sich Liebesromane oder Urban Fantasy handelt. Und Lord of the Rings habe ich auch bezwungen.</p>
<p>Aber mit Jane Austen bin ich letztes Jahr auch nicht so richtig gut zurecht gekommen &#8211; das will ich demnächst nochmal auf deutsch lesen.</p>
<p>Eigentlich will ich mich auch mal an schwierigeren Sachen ranwagen. ich habe sogar auch einige passende Bücher bei mir liegen. Aber die bleiben wie Blei im Regal.<br />Bei Filmen mache ich es meist wie du &#8211; mit englischen Untertitel. Und Hörbücher sind ganz schlimm. Ich verstehe nicht mal die Hörprobe.</p>
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