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	Kommentare zu: Buchstabengeplauder #26	</title>
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	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
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		<title>
		Von: Windsprite		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Windsprite]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 18:04:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4126&quot;&gt;Neyasha&lt;/a&gt;.

Ehrlich gesagt gebe ich jetzt schon nach einem Jahr auf. Aber ich habe auch keine Verwalungssoftware, in der ich das ganze kontrollieren könnte. Ohne Überblick merkt man eben schnell, dass das bewerten komplizierter ist, als man denkt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4126">Neyasha</a>.</p>
<p>Ehrlich gesagt gebe ich jetzt schon nach einem Jahr auf. Aber ich habe auch keine Verwalungssoftware, in der ich das ganze kontrollieren könnte. Ohne Überblick merkt man eben schnell, dass das bewerten komplizierter ist, als man denkt&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 14:59:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe auch schon öfter über das Punkte-Bewertungssystem nachgedacht, aber ich bewerte die Bücher ohnehin in meiner Buchverwaltungssoftware. Das gibt mir auch die Möglichkeit, dort Bücher innerhalb verschiedener Genres oder Lesejahre nach Bewertung ordnen zu lassen, was ich doch ganz gern mag, weil ich auf die Weise schnell mal nachgucken kann, was mich z.B. vor drei Jahren besonders begeistert hat. Insofern werde ich wohl doch bei dem Bewertungssystem bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch schon öfter über das Punkte-Bewertungssystem nachgedacht, aber ich bewerte die Bücher ohnehin in meiner Buchverwaltungssoftware. Das gibt mir auch die Möglichkeit, dort Bücher innerhalb verschiedener Genres oder Lesejahre nach Bewertung ordnen zu lassen, was ich doch ganz gern mag, weil ich auf die Weise schnell mal nachgucken kann, was mich z.B. vor drei Jahren besonders begeistert hat. Insofern werde ich wohl doch bei dem Bewertungssystem bleiben.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ariana		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 14:31:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich vergebe bei meinen Rezensionen ja nie eine Wertung nach Sternchen oder Noten oder so, mache aber halt auf andere Weise klar, ob mir das Buch gefallen hat. Dass du bei Bekannten lieber eine neutrale Buchvorstellung schreiben magst, verstehe ich - und wie die anderen schon geschrieben haben: Es ist dein Blog, also rezensiere/bewerte so, wie es dir Spaß macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vergebe bei meinen Rezensionen ja nie eine Wertung nach Sternchen oder Noten oder so, mache aber halt auf andere Weise klar, ob mir das Buch gefallen hat. Dass du bei Bekannten lieber eine neutrale Buchvorstellung schreiben magst, verstehe ich &#8211; und wie die anderen schon geschrieben haben: Es ist dein Blog, also rezensiere/bewerte so, wie es dir Spaß macht.</p>
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		<title>
		Von: Windsprite		</title>
		<link>https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Windsprite]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 17:43:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde diese vorgehensweise sogar besser als die übliche. Ich überlege momentan bei mir selbst das Fünf-Punkte-Bewertungssystem abzuschaffen, einfach weil es mir wichtiger ist, über das Buch zzu schreiben, als es zu bewerten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diese vorgehensweise sogar besser als die übliche. Ich überlege momentan bei mir selbst das Fünf-Punkte-Bewertungssystem abzuschaffen, einfach weil es mir wichtiger ist, über das Buch zzu schreiben, als es zu bewerten&#8230;</p>
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		<title>
		Von: RoM		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[RoM]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 04:52:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4117&quot;&gt;RoM&lt;/a&gt;.

...die Autoren näher zu kennen bedeudet auch den Zugang zu einem Text in andere Perspektiven stellen zu können - auch ein Positivum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bonté]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4117">RoM</a>.</p>
<p>&#8230;die Autoren näher zu kennen bedeudet auch den Zugang zu einem Text in andere Perspektiven stellen zu können &#8211; auch ein Positivum.</p>
<p>bonté</p>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 19:18:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4117&quot;&gt;RoM&lt;/a&gt;.

Ich glaube, es nervt mich einfach, dass mir das Rezensionen schreiben ja an sich Spaß macht, ich mich aber manchmal trotzdem einfach nicht dazu aufraffen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Meinung zum Buch gebe ich in so einem Fall ohnehin immer direkt weiter. Aber meine Erfahrung ist, dass die meisten Autoren schon von mir erwarten, dass ich auch öffentlich eine Rezension schreibe.&lt;br /&gt;Klar, objektiv sind Rezensionen nie - was ich meinte, war eher, dass sie in solchen Fällen wohl noch subjektiver ausfallen als zu Büchern von Autoren, die ich nicht kenne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4117">RoM</a>.</p>
<p>Ich glaube, es nervt mich einfach, dass mir das Rezensionen schreiben ja an sich Spaß macht, ich mich aber manchmal trotzdem einfach nicht dazu aufraffen kann.</p>
<p>Meine Meinung zum Buch gebe ich in so einem Fall ohnehin immer direkt weiter. Aber meine Erfahrung ist, dass die meisten Autoren schon von mir erwarten, dass ich auch öffentlich eine Rezension schreibe.<br />Klar, objektiv sind Rezensionen nie &#8211; was ich meinte, war eher, dass sie in solchen Fällen wohl noch subjektiver ausfallen als zu Büchern von Autoren, die ich nicht kenne.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Silas		</title>
		<link>https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 17:58:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist dein Blog. Gestalte deine Rezensionen so, wie du dich wohlfühlst.&lt;br /&gt;Wenn man einen Autor persönlich kennt, dann kann man sein Buch nicht mehr objektiv beschreiben. Ich glaub, selbst wenn man sich noch so Mühe gibt. Von dem her, find ich deine neuen Buchvorstellung eine prima Idee. So weiss man auch als Leser woran man ist.&lt;br /&gt;Liebe Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist dein Blog. Gestalte deine Rezensionen so, wie du dich wohlfühlst.<br />Wenn man einen Autor persönlich kennt, dann kann man sein Buch nicht mehr objektiv beschreiben. Ich glaub, selbst wenn man sich noch so Mühe gibt. Von dem her, find ich deine neuen Buchvorstellung eine prima Idee. So weiss man auch als Leser woran man ist.<br />Liebe Grüsse</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: BücherFähe		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BücherFähe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 13:24:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich find die Lösung gut. Immerhin kann man sich anhand von Buchvorstellungen auch eine Meinung darüber bilden, ob das Buch einem zusagt oder nicht. Ich finde, dass jeder das so handhaben sollte, wie er will und entsprechend deinen genannten Gründen, ist das wohl eine akzeptable Lösung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich find die Lösung gut. Immerhin kann man sich anhand von Buchvorstellungen auch eine Meinung darüber bilden, ob das Buch einem zusagt oder nicht. Ich finde, dass jeder das so handhaben sollte, wie er will und entsprechend deinen genannten Gründen, ist das wohl eine akzeptable Lösung.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: RoM		</title>
		<link>https://neyasha.at/2015/03/15/buchstabengeplauder-26/#comment-4117</link>

		<dc:creator><![CDATA[RoM]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 11:31:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Yum tuv, Neyasha.&lt;br /&gt;Der Unlust zu Rezensieren kann man/frau auch einfach mal nachgeben. Ist kein Beinbruch hier zu beklagen und schlußendlich soll das Finden trefflicher Worte ja auch spaßig bis reizvoll sein. &lt;br /&gt;Möglicherweise steht Deiner jugendlichen Biomechanik auch nur der Sinn nach &#034;Landgang&#034;... ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Objektivität ist bei Rezensionen ein Ding der Unmöglichkeiten; auch wenn es Leute gibt, die eine solche immer gern einzufordern bereit sind*. Der Mensch erfährt eine Geschichte immer mit all seinen Erfahrungen, dem angeeigneten Wissen &#038; den jeweiligen Gefühlen. Nicht zu vergessen, daß angestrebte Objektivität - als die eigene Persönlichkeit ganz heraus zu nehmen, definiert - eher öfter zu langweiligen Rezis führt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, daß es Deinen Freunden &#038; Bekannten ein Wert ist, Deine direkte Meinung zum verliehenen Buch zu hören. Feel free to like &#038; dislike.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Du nun uns Dritte (z.B.) eine Testlesekritik zukommen läßt, bleibt sekundär. Dem Autor, der Schriftsellerin ist Deine Meinung zunächst der wichtige Aspekt. Ob Du sie persönlich kennst oder nicht - es bleibt primär ein Dialog zwischen Euch. Alles weitere läßt sich danach klären. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Buchvorstellung in Deiner angegebenen Intension bleibt durchweg ideal. Zumal die Form eine andere Absicht pflegt, als jetzt die klassisch zu nennende  Rezension. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Buch der eigenen Klasse vorzustellen - durch die Erfahrung sind wir wohl alle durch.  :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bonté&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* eigene Erfahrung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yum tuv, Neyasha.<br />Der Unlust zu Rezensieren kann man/frau auch einfach mal nachgeben. Ist kein Beinbruch hier zu beklagen und schlußendlich soll das Finden trefflicher Worte ja auch spaßig bis reizvoll sein. <br />Möglicherweise steht Deiner jugendlichen Biomechanik auch nur der Sinn nach &quot;Landgang&quot;&#8230; 😉</p>
<p>Objektivität ist bei Rezensionen ein Ding der Unmöglichkeiten; auch wenn es Leute gibt, die eine solche immer gern einzufordern bereit sind*. Der Mensch erfährt eine Geschichte immer mit all seinen Erfahrungen, dem angeeigneten Wissen &amp; den jeweiligen Gefühlen. Nicht zu vergessen, daß angestrebte Objektivität &#8211; als die eigene Persönlichkeit ganz heraus zu nehmen, definiert &#8211; eher öfter zu langweiligen Rezis führt. </p>
<p>Ich denke, daß es Deinen Freunden &amp; Bekannten ein Wert ist, Deine direkte Meinung zum verliehenen Buch zu hören. Feel free to like &amp; dislike.</p>
<p>Ob Du nun uns Dritte (z.B.) eine Testlesekritik zukommen läßt, bleibt sekundär. Dem Autor, der Schriftsellerin ist Deine Meinung zunächst der wichtige Aspekt. Ob Du sie persönlich kennst oder nicht &#8211; es bleibt primär ein Dialog zwischen Euch. Alles weitere läßt sich danach klären. </p>
<p>Eine Buchvorstellung in Deiner angegebenen Intension bleibt durchweg ideal. Zumal die Form eine andere Absicht pflegt, als jetzt die klassisch zu nennende  Rezension. </p>
<p>Ein Buch der eigenen Klasse vorzustellen &#8211; durch die Erfahrung sind wir wohl alle durch.  🙂</p>
<p>bonté</p>
<p>* eigene Erfahrung</p>
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