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	Kommentare zu: Classic Confessions Nr. 6: Habt ihr eine bevorzugte Literaturepoche oder lest ihr gern quer durch die Vergangenheit?	</title>
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	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 04:09:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5616&quot;&gt;animasoul&lt;/a&gt;.

Ich habe mir mit Borchert und einigen anderen Nachkriegsautoren auch schwer getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Deutschlehrer einem die Lektüre näher bringen, ist oft wirklich das Um und Auf. Ich glaube, dass deshalb auch der Faust bei uns in der Klasse ziemlich gut angekommen ist, weil unsere Lehrerin da einen sehr guten Zugang hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5616">animasoul</a>.</p>
<p>Ich habe mir mit Borchert und einigen anderen Nachkriegsautoren auch schwer getan.</p>
<p>Wie Deutschlehrer einem die Lektüre näher bringen, ist oft wirklich das Um und Auf. Ich glaube, dass deshalb auch der Faust bei uns in der Klasse ziemlich gut angekommen ist, weil unsere Lehrerin da einen sehr guten Zugang hatte.</p>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 04:06:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5615&quot;&gt;Ardeija&lt;/a&gt;.

Ich befürchte, ich verbinde Barock immer zu sehr mit dem Simplicissimus, den ich echt anstrengend zu lesen fand. Und die Lyrik dieser Zeit ist auch nicht unbedingt mein Fall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5615">Ardeija</a>.</p>
<p>Ich befürchte, ich verbinde Barock immer zu sehr mit dem Simplicissimus, den ich echt anstrengend zu lesen fand. Und die Lyrik dieser Zeit ist auch nicht unbedingt mein Fall.</p>
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		<title>
		Von: animasoul		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5616</link>

		<dc:creator><![CDATA[animasoul]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 17:25:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich könnte jetzt auch nicht auf Anhieb sagen, ob ich eine bevorzugte Literaturepoche habe oder nicht. Aber bei deiner Beschreibung der Literatur des 19. Jahrhunderts finde ich auch ein Stück meiner Lieblingslektüre wieder. Mit Bronte, Austen und Gaskell kann ich mich nur mit deiner Vorliebe anfreunden. Einige Werke von Goethe und Schiller aus der Zeit des Sturm &#038; Drang, aber auch der Klassik gefallen mir. Naturalismus und Expressionismus sind auch nicht unbedingt mein Fall. Auch wenn es gerade im Bereich des Expressionismus ein paar sehr interessante Gedichte gibt. Schuld daran ist nur meine Deutschlehzerin. Sie hat uns im letzten Jahr ein paar sehr schöne expressionistische Gedichte nähergebracht - mit Informationen zum Hintergrund dieser Epoche. Es war spannend und hat Spaß gemacht. ;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit was ich eher weniger Freundschaft schließen kann, ist die Nachkriegsliteratur. Diese ist zeitweise sehr eigen. Und mit &#034;Nachts schlafen die Ratten doch&#034; von Borchert dürften wir unsere Lehrerschaft für die nächsten Jahre definitiv geprägt haben. Denn unser aller Ansicht war es, nach dem ersten Lesen, dass es sich bei dem Mann um eine Pädophilen handelt. *hust* Und wir assoziieren die Geschichte zum größten Teil immer noch mit der Werbung gegen Kindesmissbraudch. ^^&#039;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte jetzt auch nicht auf Anhieb sagen, ob ich eine bevorzugte Literaturepoche habe oder nicht. Aber bei deiner Beschreibung der Literatur des 19. Jahrhunderts finde ich auch ein Stück meiner Lieblingslektüre wieder. Mit Bronte, Austen und Gaskell kann ich mich nur mit deiner Vorliebe anfreunden. Einige Werke von Goethe und Schiller aus der Zeit des Sturm &amp; Drang, aber auch der Klassik gefallen mir. Naturalismus und Expressionismus sind auch nicht unbedingt mein Fall. Auch wenn es gerade im Bereich des Expressionismus ein paar sehr interessante Gedichte gibt. Schuld daran ist nur meine Deutschlehzerin. Sie hat uns im letzten Jahr ein paar sehr schöne expressionistische Gedichte nähergebracht &#8211; mit Informationen zum Hintergrund dieser Epoche. Es war spannend und hat Spaß gemacht. 😉 </p>
<p>Mit was ich eher weniger Freundschaft schließen kann, ist die Nachkriegsliteratur. Diese ist zeitweise sehr eigen. Und mit &quot;Nachts schlafen die Ratten doch&quot; von Borchert dürften wir unsere Lehrerschaft für die nächsten Jahre definitiv geprägt haben. Denn unser aller Ansicht war es, nach dem ersten Lesen, dass es sich bei dem Mann um eine Pädophilen handelt. *hust* Und wir assoziieren die Geschichte zum größten Teil immer noch mit der Werbung gegen Kindesmissbraudch. ^^&#39;</p>
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		<title>
		Von: Ardeija		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ardeija]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2016 15:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Obwohl ich natürlich vieles aus dem Mittelalter (das ist jetzt sicher nicht erstaunlich) und aus dem 19. Jahrhundert mag, finde ich gerade auch aus den hier &#034;ausgelassenen&#034; Jahrhunderten einiges sehr spannend. Daran trägt ursprünglich der oben auch genannte Alexandre Dumas eine Mitschuld, denn der hat mich schon früh zu Gatien de Courtilz de Sandras greifen lassen. Im Studium hatte ich dann irgendwann sogar eine regelrechte Barockroman-Phase.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich natürlich vieles aus dem Mittelalter (das ist jetzt sicher nicht erstaunlich) und aus dem 19. Jahrhundert mag, finde ich gerade auch aus den hier &quot;ausgelassenen&quot; Jahrhunderten einiges sehr spannend. Daran trägt ursprünglich der oben auch genannte Alexandre Dumas eine Mitschuld, denn der hat mich schon früh zu Gatien de Courtilz de Sandras greifen lassen. Im Studium hatte ich dann irgendwann sogar eine regelrechte Barockroman-Phase.</p>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5613</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 12:20:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir ist das mit den Epochen auch vor allem durchs Studium bewusst geworden. Da hatte ich eine ganze Reihe von Konversatorien zur Literaturgeschichte, die jeweils einen recht begrenzten Zeitraum abgedeckt haben und bei denen wir immer etwa ein Werk pro Woche lesen mussten. Da hatte man also mitunter doch eine Epoche sehr geballt und dabei ist mir auch aufgefallen, dass ich bei einigen Konversatorien fast die gesamte Lektüre als mühsam empfunden habe und bei anderen wiederum fast durchwegs als angenehm.&lt;br /&gt;Ansonsten sind es bei mir aber auch eher Vorlieben nach Autoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist das mit den Epochen auch vor allem durchs Studium bewusst geworden. Da hatte ich eine ganze Reihe von Konversatorien zur Literaturgeschichte, die jeweils einen recht begrenzten Zeitraum abgedeckt haben und bei denen wir immer etwa ein Werk pro Woche lesen mussten. Da hatte man also mitunter doch eine Epoche sehr geballt und dabei ist mir auch aufgefallen, dass ich bei einigen Konversatorien fast die gesamte Lektüre als mühsam empfunden habe und bei anderen wiederum fast durchwegs als angenehm.<br />Ansonsten sind es bei mir aber auch eher Vorlieben nach Autoren.</p>
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		<title>
		Von: BücherFähe		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5612</link>

		<dc:creator><![CDATA[BücherFähe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 10:39:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mich in deinem Beitrag (fast) selbst wiedergefunden. :D&lt;br /&gt;Eine Lieblingsepoche habe ich auch nicht, zumindest ist es mir noch nicht aufgefallen. Allerdings denke ich auch nicht in Epochen, sondern &#034;in&#034; Autoren/Autorinnen. Ich kann also sagen, Goethe, Thomas Mann, Dumas etc. gefallen mir und andere eher nicht. Dank meines Literaturgeschichtsmoduls kann ich jetzt aber auch endlich halb mitreden und weiß, dass besonders moderne Literatur (Canetti z. B.), wohl einfach nicht meins ist. Auch mit expressionistischer Literatur tue ich mich schwer, obwohl ich die Eindrücke, die ich gewonnen habe, doch sehr interessant fand (Döblin habe ich zum ersten Mal gelesen). &lt;br /&gt;Insgesamt bin ich aber auch noch nicht bewandert genug... Ich halte mich immer in meiner kleinen Nische auf und muss mal das Klassikergenre etwas weiter entdecken. :) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in deinem Beitrag (fast) selbst wiedergefunden. 😀<br />Eine Lieblingsepoche habe ich auch nicht, zumindest ist es mir noch nicht aufgefallen. Allerdings denke ich auch nicht in Epochen, sondern &quot;in&quot; Autoren/Autorinnen. Ich kann also sagen, Goethe, Thomas Mann, Dumas etc. gefallen mir und andere eher nicht. Dank meines Literaturgeschichtsmoduls kann ich jetzt aber auch endlich halb mitreden und weiß, dass besonders moderne Literatur (Canetti z. B.), wohl einfach nicht meins ist. Auch mit expressionistischer Literatur tue ich mich schwer, obwohl ich die Eindrücke, die ich gewonnen habe, doch sehr interessant fand (Döblin habe ich zum ersten Mal gelesen). <br />Insgesamt bin ich aber auch noch nicht bewandert genug&#8230; Ich halte mich immer in meiner kleinen Nische auf und muss mal das Klassikergenre etwas weiter entdecken. 🙂 </p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5606</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 14:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5601&quot;&gt;Hermia&lt;/a&gt;.

19. Jahrhundert scheint auf jeden Fall sehr beliebt zu sein unter Klassiklesern. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5601">Hermia</a>.</p>
<p>19. Jahrhundert scheint auf jeden Fall sehr beliebt zu sein unter Klassiklesern. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5605</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 14:14:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5604&quot;&gt;Antonia Leise&lt;/a&gt;.

Das stimmt natürlich mit den Epochen und ja, ich verstehe, was du meinst. Im Grunde ist es das ähnlich wie mit Genres - manches Genres liegen einem mehr und manche weniger, was aber nicht bedeutet, dass man z.B. Krimi immer mag und Fantasy nie.&lt;br /&gt;Wobei ich aber solche Epochen wie etwa den Naturalismus sowieso enger fasse als nur auf den Zeitraum bezogen. Es ist ja doch eine literarische Strömung mit bestimmten Merkmalen, die gar nicht erst alle Werke dieser Zeit bezeichnet. Das würd eher mit der Postmoderne vergleichen, was auch nicht alle Publikationen der letzten paar Jahrzehnte meint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5604">Antonia Leise</a>.</p>
<p>Das stimmt natürlich mit den Epochen und ja, ich verstehe, was du meinst. Im Grunde ist es das ähnlich wie mit Genres &#8211; manches Genres liegen einem mehr und manche weniger, was aber nicht bedeutet, dass man z.B. Krimi immer mag und Fantasy nie.<br />Wobei ich aber solche Epochen wie etwa den Naturalismus sowieso enger fasse als nur auf den Zeitraum bezogen. Es ist ja doch eine literarische Strömung mit bestimmten Merkmalen, die gar nicht erst alle Werke dieser Zeit bezeichnet. Das würd eher mit der Postmoderne vergleichen, was auch nicht alle Publikationen der letzten paar Jahrzehnte meint.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antonia Leise		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5604</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antonia Leise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 11:32:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Huhu :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, Naturalismus hat mir - allein von der Idee her - in der Schule auch nie so sonderlich gut gefallen, bzw. mich teilweise auch einfach nicht so sehr gereizt. Aber auch da kann man ja nicht alle Autoren über einen Kamm scheren. Denn wie du bereits sagtest: Auf der einen Seite stehen die, die man aus der Zeit echt gern mag, und auf der anderen die, die... na ja, die man nicht so gern mag. Das ist ja vollkommen normal. Ist ja sozusagen wie als würde man in hundert Jahren die selbe Frage stellen und jemand würde antworten: &#034;Also ich mag ja J.K. Rowling, aber von Stephenie Meyer halte ich nicht so viel. Obwohl die beide ja in einer Epoche waren und sogar das selbe Genre geschrieben haben, also bin ich mir nicht so sicher, ob ich die Epoche nun mag oder nicht.&#034; - letztendlich geht es ja beim Mögen nicht nur um Epochen und bei Epochen letztendlich nur um Tendenzen des Mögens, wenn du verstehst :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass dir jedenfalls ganz liebe Grüße da!&lt;br /&gt;Antonia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu 🙂</p>
<p>Ja, Naturalismus hat mir &#8211; allein von der Idee her &#8211; in der Schule auch nie so sonderlich gut gefallen, bzw. mich teilweise auch einfach nicht so sehr gereizt. Aber auch da kann man ja nicht alle Autoren über einen Kamm scheren. Denn wie du bereits sagtest: Auf der einen Seite stehen die, die man aus der Zeit echt gern mag, und auf der anderen die, die&#8230; na ja, die man nicht so gern mag. Das ist ja vollkommen normal. Ist ja sozusagen wie als würde man in hundert Jahren die selbe Frage stellen und jemand würde antworten: &quot;Also ich mag ja J.K. Rowling, aber von Stephenie Meyer halte ich nicht so viel. Obwohl die beide ja in einer Epoche waren und sogar das selbe Genre geschrieben haben, also bin ich mir nicht so sicher, ob ich die Epoche nun mag oder nicht.&quot; &#8211; letztendlich geht es ja beim Mögen nicht nur um Epochen und bei Epochen letztendlich nur um Tendenzen des Mögens, wenn du verstehst 🙂</p>
<p>Lass dir jedenfalls ganz liebe Grüße da!<br />Antonia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 03:19:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5597&quot;&gt;Alina Skala&lt;/a&gt;.

Oh, da hab ich ja jetzt offene Türen eingerannt. *gg*&lt;br /&gt;Okay, was würde ich sonst noch an deutscher Literatur des Mittelalters empfehlen ... Walther von der Vogelweide auf jeden Fall. &#034;Parzival&#034; ist auch interessant, allerdings habe ich den fürs Studium gelesen und es fällt mir schwer zu sagen, ob mir der auch in der Freizeit gefallen hätte.&lt;br /&gt;Ein Tipp wären auch noch Abenteuerromane wie &#034;Apollonius von Tyrus&#034; von Heinrich v. Neustadt oder &#034;König Rother&#034;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2016/07/10/classic-confessions-nr-6-habt-ihr-eine/#comment-5597">Alina Skala</a>.</p>
<p>Oh, da hab ich ja jetzt offene Türen eingerannt. *gg*<br />Okay, was würde ich sonst noch an deutscher Literatur des Mittelalters empfehlen &#8230; Walther von der Vogelweide auf jeden Fall. &quot;Parzival&quot; ist auch interessant, allerdings habe ich den fürs Studium gelesen und es fällt mir schwer zu sagen, ob mir der auch in der Freizeit gefallen hätte.<br />Ein Tipp wären auch noch Abenteuerromane wie &quot;Apollonius von Tyrus&quot; von Heinrich v. Neustadt oder &quot;König Rother&quot;.</p>
]]></content:encoded>
		
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