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	Kommentare zu: Lesevorhaben &#8211; Rückblick auf 2020 und Ausblick auf 2021	</title>
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	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 13:53:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9289&quot;&gt;Caroline&lt;/a&gt;.

Ich bin da inzwischen auch entspannter. Vor allem, wenn ich ein Buch rein zur Unterhaltung lese, sehe ich wenig Sinn darin mich durchzukämpfen. Bei einem Sachbuch, dessen Thema mich interessiert oder bei einem Klassiker, der für mich zum &quot;Kanon&quot; gehört und in dem man in der Regel ja auch viel über die entsprechende Epoche lernt, bin ich viel mehr gewillt weiterzulesen, auch wenn ich die Lektüre als mühsam empfinde.
Mich kostet es normalerweise viel Überwindung, noch einmal zu einem Buch zu greifen, das ich bereits ab- bzw. unterbrochen habe. Aber auch bei mir hat es sich oft schon gelohnt, wenn ich einem Buch doch nochmal eine zweite Chance gegeben habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9289">Caroline</a>.</p>
<p>Ich bin da inzwischen auch entspannter. Vor allem, wenn ich ein Buch rein zur Unterhaltung lese, sehe ich wenig Sinn darin mich durchzukämpfen. Bei einem Sachbuch, dessen Thema mich interessiert oder bei einem Klassiker, der für mich zum &#8222;Kanon&#8220; gehört und in dem man in der Regel ja auch viel über die entsprechende Epoche lernt, bin ich viel mehr gewillt weiterzulesen, auch wenn ich die Lektüre als mühsam empfinde.<br />
Mich kostet es normalerweise viel Überwindung, noch einmal zu einem Buch zu greifen, das ich bereits ab- bzw. unterbrochen habe. Aber auch bei mir hat es sich oft schon gelohnt, wenn ich einem Buch doch nochmal eine zweite Chance gegeben habe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Caroline		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9289</link>

		<dc:creator><![CDATA[Caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 09:33:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9281&quot;&gt;Neyasha&lt;/a&gt;.

Ja, das glaube ich, dass man nach einem Literaturstudium eine andere Einstellung zu Büchern hat. Und &quot;lernt&quot;, dass man Bücher nicht einfach so abbricht, selbst wenn es Längen gibt oder man gar nichts mit dem Inhalt anfangen kann. Das hab ich &quot;im Kleinen&quot; ja schon bei der Pflichtlektüre in der Schule festgestellt... :D
Aber heute bin ich da echt entspannter - es gibt einfach viel zu viele Bücher, als dass ich mich wirklich durch eins richtig &quot;durchquälen&quot; würde, wenn´s mir einfach nicht gefällt. Damit tu ich weder mir noch dem Buch einen Gefallen, denn auch eine Bewertung kann bei so einem Buch ja letztlich nur schlecht und negativ werden, selbst wenn es eigentlich ganz gute Ansätze hatte. Und mich vielleicht nur zum falschen Zeitpunkt erwischt hat; vielleicht gefällt mir das Buch 5 Jahre später total gut. Aus dem Grund breche ich Bücher auch tatsächlich fast nie wirklich endgültig ab, in dem Sinne, dass ich sie dann weggebe oder nicht behalte. Selbst wenn mir ein Buch mal so gar nicht gefällt, und das eher auf subjektiven Gründen von mir beruht als auf objektiven, dann lass ich das trotzdem erstmal irgendwo in den Regalen stehen. Vielleicht ist mir dann in ein paar Jahren doch danach, nochmal reinzulesen. Auf die Art habe ich schon Bücher doch für gut befunden, die bei mir erst durchgefallen waren. Der Nachteil daran ist natürlich, dass meine Regale aus allen Nähten platzen, weil ich mich so schwer von Büchern trennen kann :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9281">Neyasha</a>.</p>
<p>Ja, das glaube ich, dass man nach einem Literaturstudium eine andere Einstellung zu Büchern hat. Und &#8222;lernt&#8220;, dass man Bücher nicht einfach so abbricht, selbst wenn es Längen gibt oder man gar nichts mit dem Inhalt anfangen kann. Das hab ich &#8222;im Kleinen&#8220; ja schon bei der Pflichtlektüre in der Schule festgestellt&#8230; 😀<br />
Aber heute bin ich da echt entspannter &#8211; es gibt einfach viel zu viele Bücher, als dass ich mich wirklich durch eins richtig &#8222;durchquälen&#8220; würde, wenn´s mir einfach nicht gefällt. Damit tu ich weder mir noch dem Buch einen Gefallen, denn auch eine Bewertung kann bei so einem Buch ja letztlich nur schlecht und negativ werden, selbst wenn es eigentlich ganz gute Ansätze hatte. Und mich vielleicht nur zum falschen Zeitpunkt erwischt hat; vielleicht gefällt mir das Buch 5 Jahre später total gut. Aus dem Grund breche ich Bücher auch tatsächlich fast nie wirklich endgültig ab, in dem Sinne, dass ich sie dann weggebe oder nicht behalte. Selbst wenn mir ein Buch mal so gar nicht gefällt, und das eher auf subjektiven Gründen von mir beruht als auf objektiven, dann lass ich das trotzdem erstmal irgendwo in den Regalen stehen. Vielleicht ist mir dann in ein paar Jahren doch danach, nochmal reinzulesen. Auf die Art habe ich schon Bücher doch für gut befunden, die bei mir erst durchgefallen waren. Der Nachteil daran ist natürlich, dass meine Regale aus allen Nähten platzen, weil ich mich so schwer von Büchern trennen kann 😀</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2021 22:20:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9265&quot;&gt;Caroline&lt;/a&gt;.

Das mit dem Aufhören, wenn ein Buch anfängt Überwindung zu kosten, finde ich manchmal noch immer nicht so einfach. Das sind die Nachwirkungen eines Literaturstudiums, wo man zwangsläufig auch Bücher lesen muss, die nicht so viel Spaß machen. Aber ich lerne es nach und nach. ;-)
Der große Vorteil beim Lesebingo ist ja, dass man keine bestimmten Titel lesen muss. Deshalb freu ich mich auf jedes Jahr wieder auf das neue Bingoblatt. Manche Kategorien führen doch zu unerwarteter Lektüre und ich mag es immer, wenn ich ein Feld durchstreichen kann, aber trotzdem macht es auch nichts, wenn man mal ein Buch abbricht - dann findet man vielleicht einen anderen Titel für diese Kategorie.
Ich glaube, ich war bei der Lieblingsbücher-Challenge schon früh etwas demotiviert, als mir bewusst wurde, dass ich teilweise keine passenden Titel für mich finde. Aber eine spannende Idee war es allemal!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9265">Caroline</a>.</p>
<p>Das mit dem Aufhören, wenn ein Buch anfängt Überwindung zu kosten, finde ich manchmal noch immer nicht so einfach. Das sind die Nachwirkungen eines Literaturstudiums, wo man zwangsläufig auch Bücher lesen muss, die nicht so viel Spaß machen. Aber ich lerne es nach und nach. 😉<br />
Der große Vorteil beim Lesebingo ist ja, dass man keine bestimmten Titel lesen muss. Deshalb freu ich mich auf jedes Jahr wieder auf das neue Bingoblatt. Manche Kategorien führen doch zu unerwarteter Lektüre und ich mag es immer, wenn ich ein Feld durchstreichen kann, aber trotzdem macht es auch nichts, wenn man mal ein Buch abbricht &#8211; dann findet man vielleicht einen anderen Titel für diese Kategorie.<br />
Ich glaube, ich war bei der Lieblingsbücher-Challenge schon früh etwas demotiviert, als mir bewusst wurde, dass ich teilweise keine passenden Titel für mich finde. Aber eine spannende Idee war es allemal!</p>
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		<title>
		Von: Caroline		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/01/02/lesevorhaben-rueckblick-auf-2020-und-ausblick-auf-2021/#comment-9265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2021 12:21:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://neyasha.at/?p=7792#comment-9265</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde, da warst du 2020 doch trotz allem recht erfolgreich - und letztlich geht es ja nur um den Spaß am Lesen. Sobald es zur &quot;Pflicht&quot; wird und einen Überwindung kostet, zu einem bestimmten Buch zu greifen, sollte man damit aufhören, finde ich. Insofern freu ich mich für dich, dass du beim Lesebingo so erfolgreich warst. Die Lieblingsbücher-Aktion fand ich persönlich eine sehr schöne erfrischende Idee, aber ich stimme dir absolut zu: es macht letztlich vermutlich Sinn, sich trotz der &quot;Challenge&quot; Personen ins Boot zu holen, die einen ähnlichen Lesegeschmack wie man selbst haben. Ich habe z.B. aus der Liste von Skye gar nicht viel für mich rausholen können, außer &quot;Fahrenheit 451&quot;, was ich einfach schon lange mal lesen wollte. &quot;Cosmos&quot; fand ich auch noch interessant, aber letztlich hat es mich doch irgendwie auch ein bisschen abgeschreckt. Ich glaube, da hätte ich mich hier und da sehr durchquälen müssen. Und bei Twineety habe ich letztlich auch nur 2 Titel gefunden, die mich überhaupt interessiert hätten; mit &quot;Vier Farben der Magie&quot; lag ich dann einfach glücklicherweise für mich sehr richtig. Aus deiner Liste hätte ich tatsächlich die meisten Bücher für mich entnehmen können, genau gesagt habe ich mir &quot;Und dann gab´s keines mehr&quot; von Agatha Christie auch schon zugelegt, es dann nur einfach nicht mehr geschafft. Auch die &quot;Brüder Löwenherz&quot; möchte ich irgendwann unbedingt mal noch lesen. Aber &quot;Amy on the Summerroad&quot; ist es dann letztlich geworden und mit der Entscheidung lag ich auch ganz richtig.

Ich freu mich jedenfalls, dass du dieses Jahr auch wieder beim Lesebingo und bei den Klassikern dabei bist! :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, da warst du 2020 doch trotz allem recht erfolgreich &#8211; und letztlich geht es ja nur um den Spaß am Lesen. Sobald es zur &#8222;Pflicht&#8220; wird und einen Überwindung kostet, zu einem bestimmten Buch zu greifen, sollte man damit aufhören, finde ich. Insofern freu ich mich für dich, dass du beim Lesebingo so erfolgreich warst. Die Lieblingsbücher-Aktion fand ich persönlich eine sehr schöne erfrischende Idee, aber ich stimme dir absolut zu: es macht letztlich vermutlich Sinn, sich trotz der &#8222;Challenge&#8220; Personen ins Boot zu holen, die einen ähnlichen Lesegeschmack wie man selbst haben. Ich habe z.B. aus der Liste von Skye gar nicht viel für mich rausholen können, außer &#8222;Fahrenheit 451&#8220;, was ich einfach schon lange mal lesen wollte. &#8222;Cosmos&#8220; fand ich auch noch interessant, aber letztlich hat es mich doch irgendwie auch ein bisschen abgeschreckt. Ich glaube, da hätte ich mich hier und da sehr durchquälen müssen. Und bei Twineety habe ich letztlich auch nur 2 Titel gefunden, die mich überhaupt interessiert hätten; mit &#8222;Vier Farben der Magie&#8220; lag ich dann einfach glücklicherweise für mich sehr richtig. Aus deiner Liste hätte ich tatsächlich die meisten Bücher für mich entnehmen können, genau gesagt habe ich mir &#8222;Und dann gab´s keines mehr&#8220; von Agatha Christie auch schon zugelegt, es dann nur einfach nicht mehr geschafft. Auch die &#8222;Brüder Löwenherz&#8220; möchte ich irgendwann unbedingt mal noch lesen. Aber &#8222;Amy on the Summerroad&#8220; ist es dann letztlich geworden und mit der Entscheidung lag ich auch ganz richtig.</p>
<p>Ich freu mich jedenfalls, dass du dieses Jahr auch wieder beim Lesebingo und bei den Klassikern dabei bist! 😀</p>
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