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	Kommentare zu: Quo vadis, Blog?	</title>
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	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
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		<title>
		Von: Konstanze		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konstanze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 19:49:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9540&quot;&gt;Konstanze&lt;/a&gt;.

Die Archivfunktion ist mir persönlich wirklich wichtig und mein Blog immer die erste Anlaufstelle, wenn ich mich an etwas genauer erinnern will oder mehr Informationen zu einem schon gelesen Buch suche. Das allein ist etwas, auf das ich nicht mehr verzichten wollen würde. Wenn dann noch Kommentare kommen, ist das ein willkommener Bonus - zumindest versuche ich das inzwischen so zu sehen und nicht der Phase von vor zehn Jahren nachzutrauern, als auf unseren Blogs noch etwas mehr los war. :) 

Ich denke, dass diejenigen deiner Leser.innen, die dich schon so viele Jahre begleiten, dir auch erhalten bleiben, wenn dein Blog sich noch etwas weiter ändern sollte. Sie haben ja bewiesen, dass sie treue Leser.innen sind. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9540">Konstanze</a>.</p>
<p>Die Archivfunktion ist mir persönlich wirklich wichtig und mein Blog immer die erste Anlaufstelle, wenn ich mich an etwas genauer erinnern will oder mehr Informationen zu einem schon gelesen Buch suche. Das allein ist etwas, auf das ich nicht mehr verzichten wollen würde. Wenn dann noch Kommentare kommen, ist das ein willkommener Bonus &#8211; zumindest versuche ich das inzwischen so zu sehen und nicht der Phase von vor zehn Jahren nachzutrauern, als auf unseren Blogs noch etwas mehr los war. 🙂 </p>
<p>Ich denke, dass diejenigen deiner Leser.innen, die dich schon so viele Jahre begleiten, dir auch erhalten bleiben, wenn dein Blog sich noch etwas weiter ändern sollte. Sie haben ja bewiesen, dass sie treue Leser.innen sind. 😉</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 18:39:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9537&quot;&gt;JED&lt;/a&gt;.

Wie ich gerade Konstanze geschrieben habe: Manchmal habe ich echt Angst, euch treue Mitleserinnen zu langweilen oder zu vergraulen. Ich mache mir aber ganz allgemein immer zu viele Gedanken über solche Dinge, das ist leider manchmal etwas lähmend. Vielleicht hilft mir dieser Beitrag (und eure Rückmeldungen) dabei, dass ich meine Zweifel wieder etwas beiseite schieben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9537">JED</a>.</p>
<p>Wie ich gerade Konstanze geschrieben habe: Manchmal habe ich echt Angst, euch treue Mitleserinnen zu langweilen oder zu vergraulen. Ich mache mir aber ganz allgemein immer zu viele Gedanken über solche Dinge, das ist leider manchmal etwas lähmend. Vielleicht hilft mir dieser Beitrag (und eure Rückmeldungen) dabei, dass ich meine Zweifel wieder etwas beiseite schieben kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9543</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 18:35:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9540&quot;&gt;Konstanze&lt;/a&gt;.

Ich hab halt so Momente, wo ich mich ganz panisch frage, ob ich vielleicht irgendwann meine treuen Mitleserinnen langweile/vergraule. Aber es stimmt auch, dass alleine schon die Archivfunktion von so einem Blog wertvoll ist. Abgesehen davon, dass mein Blog teilweise fast ein wenig ein Online-Tagebuch ist, lese ich später auch gern wieder Rezensionen nach, wenn ich nicht mehr so genau weiß, was ich von einem Buch gehalten was ich daran gemocht habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9540">Konstanze</a>.</p>
<p>Ich hab halt so Momente, wo ich mich ganz panisch frage, ob ich vielleicht irgendwann meine treuen Mitleserinnen langweile/vergraule. Aber es stimmt auch, dass alleine schon die Archivfunktion von so einem Blog wertvoll ist. Abgesehen davon, dass mein Blog teilweise fast ein wenig ein Online-Tagebuch ist, lese ich später auch gern wieder Rezensionen nach, wenn ich nicht mehr so genau weiß, was ich von einem Buch gehalten was ich daran gemocht habe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konstanze		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konstanze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 19:38:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9536&quot;&gt;Neyasha&lt;/a&gt;.

Solange du noch Freude an deinem Blog hast, würde ich mir gar keine weiteren Gedanken darüber machen. :) Es wird immer Menschen geben, die lieber Blogs lesen als Instagram oder andere Plattformen nutzen, auch wenn es natürlich schön wäre, wenn diese Menschen dann hier und da auch noch einen Kommentar abgeben würden. Aber grundsätzlich denke ich, dass unsere Blogs - egal, ob als Mischblog oder Themenblog - ihre Existenzberechtigung haben und sei es nur, weil sie uns Freude bereiten und als Archiv für unsere Erlebnisse und Gedanken dienen. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9536">Neyasha</a>.</p>
<p>Solange du noch Freude an deinem Blog hast, würde ich mir gar keine weiteren Gedanken darüber machen. 🙂 Es wird immer Menschen geben, die lieber Blogs lesen als Instagram oder andere Plattformen nutzen, auch wenn es natürlich schön wäre, wenn diese Menschen dann hier und da auch noch einen Kommentar abgeben würden. Aber grundsätzlich denke ich, dass unsere Blogs &#8211; egal, ob als Mischblog oder Themenblog &#8211; ihre Existenzberechtigung haben und sei es nur, weil sie uns Freude bereiten und als Archiv für unsere Erlebnisse und Gedanken dienen. 🙂</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 17:36:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9536&quot;&gt;Neyasha&lt;/a&gt;.

Sch.. auf die Kommentare, sind die wichtig? Wahrscheinlich wirst Du sogar eher welche von &quot;neuen&quot; Leuten bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9536">Neyasha</a>.</p>
<p>Sch.. auf die Kommentare, sind die wichtig? Wahrscheinlich wirst Du sogar eher welche von &#8222;neuen&#8220; Leuten bekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JED		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9537</link>

		<dc:creator><![CDATA[JED]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 17:35:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Irgendwie ist dieser Post bei mir untergegangen, sorry! 

Aber ich sehe das genauso: Wir haben uns über die Bücher &quot;kennengelernt&quot;, aber mit den Jahren wird man auch immer neugieriger auf den Menschen, der dahinter steckt. Und je mehr Du davon zeigst, umso persönlicher und facettenreicher wirst Du. Ich habe auch lange NUR Rezensionen veröffentlicht. Aber als ich begann, auch einmal über andere Dinge zu schreiben, bekam ich unglaublichen Zuspruch.
Letztlich sind wir Menschen (und nicht nur Leser:innen), mit allem, was dazu gehört. Und auch wir entwickeln uns weiter.

Also: Nur zu! Ich bin für alles offen, sei Du es auch.

Und ganz ehrlich: Was wer nicht mag, dann scrollt man halt weiter. Schreibst Du hier letztlich für Dich oder andere?
So what?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist dieser Post bei mir untergegangen, sorry! </p>
<p>Aber ich sehe das genauso: Wir haben uns über die Bücher &#8222;kennengelernt&#8220;, aber mit den Jahren wird man auch immer neugieriger auf den Menschen, der dahinter steckt. Und je mehr Du davon zeigst, umso persönlicher und facettenreicher wirst Du. Ich habe auch lange NUR Rezensionen veröffentlicht. Aber als ich begann, auch einmal über andere Dinge zu schreiben, bekam ich unglaublichen Zuspruch.<br />
Letztlich sind wir Menschen (und nicht nur Leser:innen), mit allem, was dazu gehört. Und auch wir entwickeln uns weiter.</p>
<p>Also: Nur zu! Ich bin für alles offen, sei Du es auch.</p>
<p>Und ganz ehrlich: Was wer nicht mag, dann scrollt man halt weiter. Schreibst Du hier letztlich für Dich oder andere?<br />
So what?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 17:14:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9529&quot;&gt;Konstanze&lt;/a&gt;.

Ich mag auch gern Blogs mit Themenmischungen. Nur bei meinem eigenen habe ich immer so eine Angst, dass ich meine Leser*innen mit manchen Themen langweilen könnte. Und wenn weniger Kommentare kommen, ist das für mich immer eine Bestätigung dafür, dass meine Angst berechtigt ist, auch wenn der Schluss so natürlich nicht unbedingt stimmen muss.
Mir geht es so wie dir, dass mir manche Plattformen flüchtiger und Blogbeiträge dementsprechend dauerhafter vorkommen.
Vermutlich mache ich mir allgemein schon wieder viel zu viele Sorgen und Gedanken und sollte unbeschwerter manches einfach ausprobieren. Es ist ja schließlich nicht so, dass ich meinen Blog professionell betreiben würde und somit auf bestimmte Followerzahlen angewiesen wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9529">Konstanze</a>.</p>
<p>Ich mag auch gern Blogs mit Themenmischungen. Nur bei meinem eigenen habe ich immer so eine Angst, dass ich meine Leser*innen mit manchen Themen langweilen könnte. Und wenn weniger Kommentare kommen, ist das für mich immer eine Bestätigung dafür, dass meine Angst berechtigt ist, auch wenn der Schluss so natürlich nicht unbedingt stimmen muss.<br />
Mir geht es so wie dir, dass mir manche Plattformen flüchtiger und Blogbeiträge dementsprechend dauerhafter vorkommen.<br />
Vermutlich mache ich mir allgemein schon wieder viel zu viele Sorgen und Gedanken und sollte unbeschwerter manches einfach ausprobieren. Es ist ja schließlich nicht so, dass ich meinen Blog professionell betreiben würde und somit auf bestimmte Followerzahlen angewiesen wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Konstanze		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konstanze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2021 18:04:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Solange dir deine Themen Freude bereiten, passen sie meiner Meinung nach definitiv zusammen! Mir fällt immer wieder auf, dass die Blogger, denen ich seit vielen, vielen Jahren folge und die auch die meisten Kommentare von mir bekommen, diejenigen sind, die mehr als nur eine Facette ihres Lebens auf dem Blog zeigen. Ich finde es spannend, wenn ich so Sachen gezeigt bekomme, die ich selber für mich nie entdecken würde. Wandern ist zum Beispiel so gar nicht mein Ding, aber ich lese gern von deinen Erlebnissen und genieße die Fotos, gerade weil das für mich etwas ist, das mir fern liegt. Ich fände es schade, wenn du bestimmte Themen auslagern würdest, kann aber verstehen, dass du gern mehr (und vermutlich auch zeitnahere) Rückmeldungen hättest und Plattformen wie Instragram oder Twitter können das definitiv bieten. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass beides auch deutlich flüchtiger ist als ein Blog und das ist der Grund, wieso ich an meinem Blog festhalte und auch gern die von anderen Leuten lese. Während ich zum Beispiel momentan so gut wie gar nicht auf Twitter bin und so gar nicht mitbekomme, wie es den Personen ergeht, denen ich dort folge, nehme ich mir immer die Zeit die Blogbeiträge in meinem Feedreader anzuschauen und zu kommentieren - selbst wenn das so wie im Moment nur im 14-Tage-Rhythmus passiert. Weil ich eben das Gefühl habe, dass auf dem Blog Dinge landen, die lesenswert sind, während Twitter und Instagram eine bunte Mischung aus allem möglichem Kram darstellen und es da schwieriger ist die Tweets oder Bilder zu finden, die mir etwas bringen.

Was die Kommentare und den Austausch angeht: Ja, es wäre großartig, wenn es so wie früher wäre und wir nicht nur wieder mehr Austausch, sondern auch immer wieder neue Leser.innen auf unseren Blogs hätten. Aber ich fürchte, dass der Trend inzwischen deutlich mehr zum Konsumieren und nicht zum Austauschen geht. Auf jeden Fall sind die Seitenaufrufen in den vergangenen Jahren bei mir definitiv nicht zurückgegangen, auch wenn es kaum noch Kommentare bei Beiträgen gibt, die keine Lesetage sind. Ich denke, es kann dir auf jeden Fall ein Trost sein, dass doch einige Menschen deinen Blog lesen, auch wenn du davon doch relativ wenig auf deinem Blog sehen kannst.

Oh, und was kürzere Beiträge oder nur ein Bild posten angeht: Dann mach das doch! Veröffentliche einfach ein Bild mit einem Nebenbemerkung oder einen Absatz mit etwas, das dir gerade durch den Kopf geht, und schau, ob dir das zusagt oder ob du solch ein &quot;schnelleres&quot; Beitragsformat dann am Ende doch nicht so befriedigend findest. Es ist dein Blog, du kannst da so viel ausprobieren wie du willst. Deine treuen Leser.innen wirst du damit auf keinen Fall vergraulen und vielleicht die eine oder andere neue Person erreichen. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solange dir deine Themen Freude bereiten, passen sie meiner Meinung nach definitiv zusammen! Mir fällt immer wieder auf, dass die Blogger, denen ich seit vielen, vielen Jahren folge und die auch die meisten Kommentare von mir bekommen, diejenigen sind, die mehr als nur eine Facette ihres Lebens auf dem Blog zeigen. Ich finde es spannend, wenn ich so Sachen gezeigt bekomme, die ich selber für mich nie entdecken würde. Wandern ist zum Beispiel so gar nicht mein Ding, aber ich lese gern von deinen Erlebnissen und genieße die Fotos, gerade weil das für mich etwas ist, das mir fern liegt. Ich fände es schade, wenn du bestimmte Themen auslagern würdest, kann aber verstehen, dass du gern mehr (und vermutlich auch zeitnahere) Rückmeldungen hättest und Plattformen wie Instragram oder Twitter können das definitiv bieten. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass beides auch deutlich flüchtiger ist als ein Blog und das ist der Grund, wieso ich an meinem Blog festhalte und auch gern die von anderen Leuten lese. Während ich zum Beispiel momentan so gut wie gar nicht auf Twitter bin und so gar nicht mitbekomme, wie es den Personen ergeht, denen ich dort folge, nehme ich mir immer die Zeit die Blogbeiträge in meinem Feedreader anzuschauen und zu kommentieren &#8211; selbst wenn das so wie im Moment nur im 14-Tage-Rhythmus passiert. Weil ich eben das Gefühl habe, dass auf dem Blog Dinge landen, die lesenswert sind, während Twitter und Instagram eine bunte Mischung aus allem möglichem Kram darstellen und es da schwieriger ist die Tweets oder Bilder zu finden, die mir etwas bringen.</p>
<p>Was die Kommentare und den Austausch angeht: Ja, es wäre großartig, wenn es so wie früher wäre und wir nicht nur wieder mehr Austausch, sondern auch immer wieder neue Leser.innen auf unseren Blogs hätten. Aber ich fürchte, dass der Trend inzwischen deutlich mehr zum Konsumieren und nicht zum Austauschen geht. Auf jeden Fall sind die Seitenaufrufen in den vergangenen Jahren bei mir definitiv nicht zurückgegangen, auch wenn es kaum noch Kommentare bei Beiträgen gibt, die keine Lesetage sind. Ich denke, es kann dir auf jeden Fall ein Trost sein, dass doch einige Menschen deinen Blog lesen, auch wenn du davon doch relativ wenig auf deinem Blog sehen kannst.</p>
<p>Oh, und was kürzere Beiträge oder nur ein Bild posten angeht: Dann mach das doch! Veröffentliche einfach ein Bild mit einem Nebenbemerkung oder einen Absatz mit etwas, das dir gerade durch den Kopf geht, und schau, ob dir das zusagt oder ob du solch ein &#8222;schnelleres&#8220; Beitragsformat dann am Ende doch nicht so befriedigend findest. Es ist dein Blog, du kannst da so viel ausprobieren wie du willst. Deine treuen Leser.innen wirst du damit auf keinen Fall vergraulen und vielleicht die eine oder andere neue Person erreichen. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9526</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2021 12:23:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9523&quot;&gt;Soleil&lt;/a&gt;.

Danke für den Hinweis auf deinen Beitrag - ja, Perfektionismus spielt bei meinen Unsicherheiten und Fragen auch eine große Rolle. Und ich glaube, dass mir zwei Blogs ebenfalls zu zeitaufwändig sein, denn ganz ehrlich: So viel Zeit wie jetzt finde ich auch nur deshalb für meinen Blog, weil durch den Lockdown so viele andere Aktivitäten wegfallen.
Ich weiß auch nicht, weshalb ich so davor zurückschrecke, einfach mal nur einen kurzen Beitrag mit ein oder zwei Bildern zu veröffentlichen.  Ich würde nur manchmal gern schnell ein Bild herzeigen oder auf ein Buch hinweise, das ich gekauft habe oder gerade lese, ohne deshalb gleich einen Blogbeitrag zu schreiben. Und ich glaube, dass für solche kurzen Meldungen sowie meinen kreativeren Content ein anderes Medium vielleicht besser geeignet ist. Aber ob Instagram tatsächlich die passende Lösung ist ...  ich weiß es nicht. Vielleicht muss ich es einfach mal zusätzlich zum Blog ausprobieren.
Das mit dem Followerschwund ist so eine Sache, da das bei mir vielleicht eher auf meinem Gefühl als auf Tatsachen beruht. Ich habe (vor allem seit meinem Umzug zu Wordpress) meine Statistiken nicht so wirklich beobachtet und daher möglicherweise die falschen Schlüsse daraus gezogen, dass die aktiven Follower weniger wurden (weil sie selbst aufgehört haben zu bloggen oder zumindest seltener bloggen). Trotzdem dürfte es wohl einige stille Mitleser geben. Trotzdem wäre es sicher lohnenswert, dieses Thema einmal in einem gesonderten Beitrag zu behandeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9523">Soleil</a>.</p>
<p>Danke für den Hinweis auf deinen Beitrag &#8211; ja, Perfektionismus spielt bei meinen Unsicherheiten und Fragen auch eine große Rolle. Und ich glaube, dass mir zwei Blogs ebenfalls zu zeitaufwändig sein, denn ganz ehrlich: So viel Zeit wie jetzt finde ich auch nur deshalb für meinen Blog, weil durch den Lockdown so viele andere Aktivitäten wegfallen.<br />
Ich weiß auch nicht, weshalb ich so davor zurückschrecke, einfach mal nur einen kurzen Beitrag mit ein oder zwei Bildern zu veröffentlichen.  Ich würde nur manchmal gern schnell ein Bild herzeigen oder auf ein Buch hinweise, das ich gekauft habe oder gerade lese, ohne deshalb gleich einen Blogbeitrag zu schreiben. Und ich glaube, dass für solche kurzen Meldungen sowie meinen kreativeren Content ein anderes Medium vielleicht besser geeignet ist. Aber ob Instagram tatsächlich die passende Lösung ist &#8230;  ich weiß es nicht. Vielleicht muss ich es einfach mal zusätzlich zum Blog ausprobieren.<br />
Das mit dem Followerschwund ist so eine Sache, da das bei mir vielleicht eher auf meinem Gefühl als auf Tatsachen beruht. Ich habe (vor allem seit meinem Umzug zu WordPress) meine Statistiken nicht so wirklich beobachtet und daher möglicherweise die falschen Schlüsse daraus gezogen, dass die aktiven Follower weniger wurden (weil sie selbst aufgehört haben zu bloggen oder zumindest seltener bloggen). Trotzdem dürfte es wohl einige stille Mitleser geben. Trotzdem wäre es sicher lohnenswert, dieses Thema einmal in einem gesonderten Beitrag zu behandeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Soleil		</title>
		<link>https://neyasha.at/2021/02/10/quo-vadis-blog/#comment-9523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Soleil]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 19:52:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Frage(n) habe ich mir vor einiger Zeit auch gestellt. Vor allem als es darum ging, ob ich meinen Balkon zeigen soll/will. Da habe ich mich gefragt, ob das so passt oder ob ich da nicht lieber auf andere Kanäle ausweichen sollte. Allerdings habe ich meine Aktivitäten in Social Media (in erster Linie) aus Zeitgründen eingestellt. Und Instagram ... nun ich werde Instagram wohl nie verstehen, das Medium ist mir einfach zu hoch (oder das Gegenteil?). 
Meine Antwort bestand für mich darin, dass ich erkunden wollte, wie viel Zeit draufgehen würde, wenn ich einen zweiten Blog oder einen weiteren Kanal in einem anderen Medium nutzen würde. Mir war das einfach zu viel. Zu viel Aufwand, zu viel Zeit. Auch wenn wir immer alle sagen, es sei nur für uns, es ist ja doch schade, wenn nur eine Handvoll (und dann stets die Gleichen, auch wenn man die gerne hat) reinschaut.
Unbewusst habe ich wohl so viel darüber nachgedacht, dass irgendwann dieser Text rausmusste. Ich finde, der passt zu Deinen Überlegungen recht gut, deswegen verzeih mir bitte die Eigenwerbung:
https://verlorene-werke.blogspot.com/2018/09/bloggedanken-der-perfektionismuswahn.html
Übrigens haben wir (ja, wer ist &quot;wir&quot;?) früher oft mal nur ein oder zwei Bilder mit je einem Satz gepostet. Und warum auch nicht? Warum soll das in einem Blog nicht gehen?
Mir würde etwas fehlen, wenn Du einige Themen auslagerst. Und ich bin offen: Ich würde nicht alle anderen Kanäle zusätzlich besuchen. Das wäre mir einfach zu viel. Ich glaube, je Kanal spricht man eine andere Zielgruppe an und deswegen machen das so viele. Da spricht auch nichts dagegen, wenn man die Muße dazu hat. Nur sollte dennoch alles andere an einem Platz beisammen sein. Sonst brauchst Du irgendwann ein Team, dass Dich unterstützt . ;-)
Das war leider nur sehr kurz, mir geht noch mehr im Kopf herum. Falls Caroline und/oder Du mal mehr zum Followerschwund sagen wollt, bin ich dabei! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage(n) habe ich mir vor einiger Zeit auch gestellt. Vor allem als es darum ging, ob ich meinen Balkon zeigen soll/will. Da habe ich mich gefragt, ob das so passt oder ob ich da nicht lieber auf andere Kanäle ausweichen sollte. Allerdings habe ich meine Aktivitäten in Social Media (in erster Linie) aus Zeitgründen eingestellt. Und Instagram &#8230; nun ich werde Instagram wohl nie verstehen, das Medium ist mir einfach zu hoch (oder das Gegenteil?).<br />
Meine Antwort bestand für mich darin, dass ich erkunden wollte, wie viel Zeit draufgehen würde, wenn ich einen zweiten Blog oder einen weiteren Kanal in einem anderen Medium nutzen würde. Mir war das einfach zu viel. Zu viel Aufwand, zu viel Zeit. Auch wenn wir immer alle sagen, es sei nur für uns, es ist ja doch schade, wenn nur eine Handvoll (und dann stets die Gleichen, auch wenn man die gerne hat) reinschaut.<br />
Unbewusst habe ich wohl so viel darüber nachgedacht, dass irgendwann dieser Text rausmusste. Ich finde, der passt zu Deinen Überlegungen recht gut, deswegen verzeih mir bitte die Eigenwerbung:<br />
<a href="https://verlorene-werke.blogspot.com/2018/09/bloggedanken-der-perfektionismuswahn.html" rel="nofollow ugc">https://verlorene-werke.blogspot.com/2018/09/bloggedanken-der-perfektionismuswahn.html</a><br />
Übrigens haben wir (ja, wer ist &#8222;wir&#8220;?) früher oft mal nur ein oder zwei Bilder mit je einem Satz gepostet. Und warum auch nicht? Warum soll das in einem Blog nicht gehen?<br />
Mir würde etwas fehlen, wenn Du einige Themen auslagerst. Und ich bin offen: Ich würde nicht alle anderen Kanäle zusätzlich besuchen. Das wäre mir einfach zu viel. Ich glaube, je Kanal spricht man eine andere Zielgruppe an und deswegen machen das so viele. Da spricht auch nichts dagegen, wenn man die Muße dazu hat. Nur sollte dennoch alles andere an einem Platz beisammen sein. Sonst brauchst Du irgendwann ein Team, dass Dich unterstützt . 😉<br />
Das war leider nur sehr kurz, mir geht noch mehr im Kopf herum. Falls Caroline und/oder Du mal mehr zum Followerschwund sagen wollt, bin ich dabei! 🙂</p>
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