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	<title>Autorenporträts &#8211; Neyashas Allerlei</title>
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	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
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		<title>Guy Gavriel Kay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 18:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lesegeplauder]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenporträts]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich setze ich mich mal wieder an ein Autorenporträt. Nachdem ich mit Patricia A. McKillip schon eine von mir gern gelesene und meiner Meinung nach viel zu unbekannte Fantasyautorin vorgestellt habe, kommt mit Guy Gavriel Kay erneut ein Fantasyautor, der etwas abseits der üblichen Konventionen unterwegs ist &#8211; und vielleicht deshalb auch hierzulande viel zu&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
Endlich setze ich mich mal wieder an ein Autorenporträt. Nachdem ich mit <a href="https://neyasha.at/2011/09/14/patricia-mckillip/">Patricia A. McKillip</a> schon eine von mir gern gelesene und meiner Meinung nach viel zu unbekannte Fantasyautorin vorgestellt habe, kommt mit Guy Gavriel Kay erneut ein Fantasyautor, der etwas abseits der üblichen Konventionen unterwegs ist &#8211; und vielleicht deshalb auch hierzulande viel zu wenig Beachtung findet.</div>
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<b>Ein paar Fakten</b></div>
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Guy Gavriel Kay wurde 1954 in Weyburn (Kanada) geboren und wuchs in Winnipeg auf. Er studierte Rechtswissenschaften und Philosophie und arbeitete als Student ein Jahr lang in Oxford mit Christopher Tolkien an der Redigierung des &#8222;Silmarillion&#8220;. Später arbeitete er als Autor und Produzent an einer kanadischen Radioserie. 1984 erschien der erste Band von Kays &#8222;Fionavar&#8220;-Trilogie. Er erhielt für seine Romane einige Preise, darunter den World Fantasy Award für &#8222;Ysabel&#8220; im Jahr 2008.</div>
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<b>Seine Romane</b></div>
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Viele von Kays Romanen könnte man gewissermaßen als eine Mischung zwischen Fantasy und historischem Roman bezeichnen. So orientiert er sich mit seinem &#8222;Sarantine Mosaic&#8220; stark an Byzanz zur Zeit Justinians II, mit &#8222;The Lions of Al-Rassan&#8220;<b> </b>an der Zeit der Reconquista, mit &#8222;The Last Light of the Sun&#8220; an den Wikingerüberfällen in England im späten 9. Jahrhundert. 2010 begab er sich mit &#8222;Under Heaven&#8220; in die Zeit der Tang-Dynastie und damit in &#8211; für Fantasy &#8211; ziemlich ungewöhnliche Gefielde.</div>
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Viele seiner Romane beinhalten wenig oder gar keine Magie und auch keine exotischen Wesen, sind also lediglich mit der Einbettung in eine eigene Welt mit eigenen Kulturen (wenn diese auch stark an irdische angelehnt sind) als &#8222;phantastisch&#8220; zu bezeichnen.</div>
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Ich mag diesen äußerst sparsamen Einsatz von magischen Elementen, war aber auch von &#8222;Tigana&#8220; angetan, in dem Magie ein wesentliches Plotelement darstellt.</div>
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&#8222;Klassische&#8220; Fantasy findet man bei Kay am ehesten in seiner &#8222;Fionavar&#8220;-Trilogie, in der fünf Menschen in einer fiktiven Welt landen, wo sie Schlüsselrollen in den kommenden Ereignissen spielen.</div>
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Ich liebe die Settings von Kay (besonders Sarantium), aber was ich an seinen Romanen besonders schätze sind der Schreibstil und die Figuren.</div>
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Mittlerweile hat sich ja die personale Erzählperspektive in der modernen Fantasy stark durchgesetzt, aber Kay schickt in seinen Romanen einen &#8211; weitgehend &#8211; auktorialen Erzähler ins Rennen. Dieser nistet sich durchaus oft für längere Zeit im Kopf einer Figur ein, streut dazwischen aber auch Vorausdeutungen, Rückblicke und allwissende Passagen ein. Das klingt vielleicht etwas sperrig, aber ich finde, dass sich die Romane von Kay sehr gut lesen &#8211; nicht nur, weil sie sprachlich auf einem sehr hohen Niveau sind, sondern auch, weil dieser Erzählweise manchmal etwas &#8222;archaisches&#8220; anhaftet, das einfach gut zu der Zeit passt, in der die Romane angesiedelt sind.</div>
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Ungewöhnlich und gewissermaßen &#8222;archaisch&#8220; sind auch die meisten der Figuren von Kay. Sie agieren meist im Umfeld der Mächtigen oder sind gar selbst wichtige (politische) Persönlichkeiten. Und sie haben wohl gemeinsam, dass ihnen allen etwas von einem klassischen Held anhaftet. Bei Kay gibt es herausragende Kämpfer, schöne Frauen, intrigante Strippenzieher und talentierte Künstler. Das besondere ist aber, dass sie dennoch in Graustufen gezeichnet sind und nicht wie langweilige Überhelden wirken. Es ist schwer, es in Worte zu fassen, aber immer, wenn ich einen Roman von Kay lese, habe ich plötzlich den Wunsch, selbst ein wenig über solche Helden zu schreiben, obwohl sowas sonst gar nicht mein Fall ist. Aber viele seiner Figuren gehören wirklich zu meinen absoluten Lieblingen, denen auch ein Tyrion Lannister nur schwer den Rang ablaufen kann.</div>
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Man könnte ihnen vielleicht vorwerfen, dass sie Zusammenhänge allzu schnell durchschauen, aber ganz ehrlich: Ich bin so erleichtert, auch mal Figuren präsentiert zu bekommen, die kompetet, intelligent, sehr tatkräftig und &#8211; vor allem &#8211; mir in ihrem Wissen meistens einen Schritt voraus sind. Mir passiert es sonst sehr oft, dass mir als Leserin längst schon alles klar ist, während die Figuren exakt <i>nichts</i> kapieren. Bei Kay hingegen muss ich mich bemühen, mit den Figuren Schritt zu halten und dementsprechend überrascht bin ich auch stets von Wendungen oder Enthüllungen. Es ist schon mehr als einmal vorgekommen, dass ich praktisch mit offenem Mund vor dem Buch gesessen bin und ein echtes &#8222;whoa&#8220;-Gefühl hatte.</div>
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Ansonsten ist zu den Romanen von Kay noch zu sagen, dass Künste oft eine große Rolle spielen (so etwa Musik in &#8222;Ein Lied für Arbonne&#8220; sowie &#8222;Tigana&#8220; und Mosaikkunst in &#8222;A Sarantine Mosaic&#8220;) und er diese Kunstwerke und die Hingabe ihrer &#8222;Meister&#8220; derartig gut beschreibt, dass ich tatsächlich einmal Tränen über ein zerstörtes Mosaik vergossen habe. Ja, ich weiß, das klingt lächerlich, aber wer &#8222;A Sarantine Mosaic&#8220; bereits gelesen hat, kann das vielleicht nachvollziehen.</div>
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Überhaupt sollte man Taschentücher in Griffweite haben, wenn man einen Roman von Kay liest. Es sind keine direkt tragischen Geschichten, die er erzählt, aber seinen Büchern liegt stets eine ganz eigene Melancholie inne, und wenn bei ihm eine Figur stirbt, dann nimmt einen das beim Lesen richtig mit.</div>
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Ich denke, das waren jetzt genug der Lobeshymnen. Guy Gavriel Kay ist sicher ein Autor, der nicht jedermanns Fall ist, aber ich kann nur empfehlen, es mal mit ihm zu probieren. Wenn man eher klassische Fantasy mag, dann vielleicht &#8222;Fionavar&#8220;, wenn man etwas für historische Themen übrig hat, dann bieten sich &#8222;A Sarantine Mosaic&#8220; oder &#8222;The Lions of Al-Rassan&#8220; an, wer mehr Magie möchte und sich mal auf ein renaissance-artiges Setting einlassen will, ist wohl mit &#8222;Tigana&#8220; gut beraten.<br />
Einschränkend muss ich sagen, dass ich von &#8222;Fionavar&#8220; bisher nur den ersten Band kenne und auch Kays neueste Romane noch nicht gelesen habe &#8211; zu denen kann ich also nur wenig sagen.</div>
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Hier nun eine Liste seiner Veröffentlichungen mit dem Titel der deutschen Übersetzungen, die leider großteils nur noch gebraucht zu bekommen sind:&nbsp;</div>
<p>
<b>Liste der veröffentlichten Romane</b></p>
<p><i><u>&#8211; The Fionavar Tapestry </u></i><u>(Die Herren von Fionavar):</u><i><u> </u></i><br />
<i>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; 1. The Summer Tree, </i>1984 (Silbermantel)<br />
<i>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; 2. The Wandering Fire,</i> 1986 (Das wandernde Feuer)<br />
<i>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; 3. The Darkest Road,</i> 1987 (Ein Kind von Licht und Schatten)<br />
<i>&#8211; Tigana,</i> 1990 (2 dt. Bände: Der Fluch u. Der Hofnarr)<br />
<i>&#8211; A Song for Arbonne,</i> 1992 (Ein Lied für Arbonne)<br />
&#8211; <i>The Lions of Al-Rassan,</i> 1995 (Die Löwen von Al-Rassan)<br />
<u><i>&#8211; A Sarantine Mosaic</i> (Die Reise nach Sarantium):</u><br />
<i>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; 1. Sailing to Sarantium,</i> 1998 (2 dt. Bände: Das Komplott u. Das Mosaik)<br />
<i>&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; 2. Lord of Emperors,</i> 2000 (2 dt. Bände: Der Neunte Wagenlenker u. Herr aller Herrscher)<br />
&#8211;<i> Beyond This Dark House, </i>2003 (ein Gedichtband, nicht auf Deutsch übersetzt)<br />
<i>&#8211; The Last Light of the Sun</i>, 2004 (Die Fürsten des Nordens)<br />
<i>&#8211; Ysabel, </i>2007 (nicht auf Deutsch übersetzt)<br />
<i>&#8211; Under Heaven, 2010 </i>(nicht auf Deutsch übersetzt) </p>
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		<title>Patricia A. McKillip</title>
		<link>https://neyasha.at/2011/09/14/patricia-mckillip/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lesegeplauder]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenporträts]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin mal so optimistisch und führe eine neue Kategorie ein, obwohl ich noch gar nicht weiß, ob ich von nun an wirklich regelmäßig solche Autorenporträts machen werde. Nun ja, das wird sich alles zeigen. Patricia McKillip wollte ich hier schon seit langem vorstellen, da sie unbestritten zu meinen Lieblingsautorinnen gehört, daher ist es nur&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mal so optimistisch und führe eine neue Kategorie ein, obwohl ich noch gar nicht weiß, ob ich von nun an wirklich regelmäßig solche Autorenporträts machen werde. Nun ja, das wird sich alles zeigen.<br />
Patricia McKillip wollte ich hier schon seit langem vorstellen, da sie unbestritten zu meinen Lieblingsautorinnen gehört, daher ist es nur passend, diese Kategorie mit ihr zu eröffnen.</p>
<p><b>Ein paar Fakten</b></p>
<p>Patricia Anne McKillip wurde 1948 in Salem geboren und verbrachte einige Jahre ihrer Kindheit in England und Deutschland. Sie studierte englische Sprache und Literatur an der San Jose University, wo sie 1973 ihren Magister machte. Im selben Jahr wurden ihre ersten Romane &#8222;House on Parchment Street&#8220; und &#8222;The Throne of Erril of Sherril&#8220; veröffentlicht. 1975 gewann sie den World Fantasy Award für &#8222;The Forgotten Beasts of Eld&#8220; &#8211; und 2003 ein weiteres Mal für &#8222;Ombria in Shadow&#8220;.</p>
<p><b>Ihre Romane</b></p>
<p>Die Romane von Patricia McKillip kann man einfach nur als zauberhaft beschreiben. Sie sind meistens rätselhaft, oft sehr still, manchmal romantisch ohne kitschig zu sein und großteils von überschaubarer Länge. Ihre &#8222;Riddlemaster&#8220;-Trilogie (&#8222;Erdzauber&#8220; auf Deutsch) sticht unter ihren Werken ein wenig heraus, weil es sich dabei eher um klassisch-epische Fantasy handelt, wobei ich auch diese Trilogie im Berich der High Fantasy als einzigartig bezeichnen würde.<br />
Patricia McKillips Romane sind manchmal nicht ganz einfach zu lesen. Meistens gibt es viele Andeutungen, Rätsel und Verwicklungen, die sich erst nach und nach entfalten. Magie spielt fast immer eine große Rolle, wobei es sich hier nie um effekthaschende Zauber oder simple Sprüche handelt. Vielmehr ist auch die Magie in ihren Romanen meist rätselhaft und oft schwer zu durchschauen. Eine Kohlezeichnung, Knoten in einem Faden, ein Buch, eine Handarbeit &#8230; meist ist die Magie bei ihr in solchen Dingen verborgen.<br />
Ihre Figuren sind interessant und vielschichtig, und mich freut es besonders, dass sie immer sehr starke und einzigartige Frauen in ihren Romanen hat.</p>
<p>Manche von McKillips Büchern sind schwerer zugänglich als andere. &#8222;The Changeling Sea&#8220; etwa ist ein zauberhaftes, kleines Märchen, das vielleicht nicht ganz mit einigen ihrer späteren Romane mithalten kann, dafür aber auch leichter zu lesen und zu verstehen ist als manche andere ihrer Werke. Besonders empfehlen kann ich außerdem &#8222;Ombria in Shadow&#8220;, &#8222;Od Magic&#8220; sowie &#8222;Alphabet of Thorn&#8220;, wovon vor allem das letztgenannte leichter zu durchschauen ist, ohne aber vorhersehbar zu sein.</p>
<p>Auch sprachlich sind McKillips Romane manchmal nicht ganz einfach. Die Autorin hat einen sehr poetischen und ausgefeilten Schreibstil, der ein aufmerksames Lesen erfordert. Das soll aber nicht heißen, dass die Bücher mühsam zu lesen wären, ganz im Gegenteil: Allein der Sprache wegen sind ihre Romane ein Genuss und stechen aus dem manchmal etwas grauen Einheitsbrei der Fantasy heraus.<br />
Ich muss aber zugeben, dass ich mit ihrem Englisch nicht immer klarkomme. So hatte ich etwa mit &#8222;The Changeling Sea&#8220; keine Probleme, während ich mich von &#8222;The Tower at Stony Wood&#8220; ein wenig überfordert fühlte. Ich finde aber, dass ihre Romane auch in der deutschen Übersetzung nichts von ihrer Sprachmagie einbüßen. Leider bekommt man aber viele ihrer früheren Werke auf Deutsch mittlerweile nur noch gebraucht. Übrigens ist das (und die Tatsache, dass manche ihrer Romane nicht übersetzt wurden) einer der Hauptgründe, weshalb ich sehr darum bemüht bin, an meinem englischen Leseverständnis zu arbeiten. Ich will Patricia McKillip endlich problemlos im Original lesen können!</p>
<p>Apropos deutsche Ausgaben: Hier kann ich über manche der Cover mal wieder nur den Kopf schütteln, da sie teilweise sehr kitschig und überladen wirken. Ich kann nur empfehlen, sich hiervon nicht abschrecken zu lassen. Wie so oft trügt auch hier der äußere Schein.</p>
<p><b>Liste der veröffentlichten Romane</b></p>
<p><i>House of Parchment Street</i>, 1973<br />
<i>The Throne of Erril of Sherril</i>, 1973<br />
<i>The Forgotten Beasts of Eld</i>, 1974 (Die vergessenen Tiere von Eld)<br />
<i>The Night Gift</i>, 1976<br />
<i>The Riddlemaster of Hed</i>, 1976 (Die Schule der Rätselmeister &#8211; Erdzauber 1)<br />
<i>Heir of Sea and Fire</i>, 1977 (Erbin von Wasser und Feuer &#8211; Erdzauber 2)<i></i><br />
<i>Harpist in the Wind</i>, 1979 (Harfner im Wind &#8211; Erdzauber 3)<br />
<i>Stepping from the Shadows</i>, 1982<br />
<i>Moon-Flash</i>, 1984 (Mond über den Wassern &#8211; Kyreol 1)<br />
<i>The Moon and the Face</i>, 1985 (Auf den Schwingen des Mondes &#8211; Kyreol 2)<br />
<i>Fool&#8217;s Run</i>, 1987<br />
<i>The Changeling Sea</i>, 1988 (Meereszauber)<br />
<i>The Sorceress and the Cygnet</i>, 1991 (Die Zauberin und der Schwan &#8211; Cygnet 1)<br />
<i>The Cygnet and the Firebird</i>, 1993<i> </i>(Der Prinz und der Feuervogel &#8211; Cygnet 2)<br />
<i>Brian Froud&#8217;s Faerielands #2: Something Rich and Strange</i>, 1994<br />
<i>The Book of Atrix Wolfe</i>, 1995 (Die Königin der Träume)<br />
<i>Winter Rose</i>, 1996 (Winterrose)<br />
<i>Song for the Basilisk</i>, 1998 (Das Lied des Basilisken)<br />
<i>The Tower at Stony Wood</i>, 2000 (Im Drachenturm)<i></i><br />
<i>Ombria in Shadow</i>, 2002 (Schatten über Ombria)<br />
<i>In the Forests of Serre</i>, 2003<br />
<i>The Alphabet of Thorn</i>, 2004 (Das Buch der Dornen)<br />
<i>Od Magic,</i> 2005 (Der Zaubergärtner)<br />
<i>Harrowing the Dragon</i>, 2005<br />
<i>Solstice Wood</i>, 2006<br />
<i>The Bell at Sealey Head</i>, 2008<br />
<i>The Bards of Bone Plain</i>, 2010<br />
<i>Wonders of the Invisible World,</i> 2012<br />
<i>Kingfisher,</i> 2016</p>
<ul></ul>
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