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	Kommentare zu: [30 Tage übers Schreiben bloggen] 27. Frage	</title>
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	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
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		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/09/01/30-tage-ubers-schreiben-bloggen-27-frage/#comment-1400</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 15:42:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2012/09/01/30-tage-ubers-schreiben-bloggen-27-frage/#comment-1399&quot;&gt;Lena&lt;/a&gt;.

Ja, das ist nervig und auch schade, weil solche Beschreibungen ja sehr viel Potential bieten, wenn sie eben individuell sind.&lt;br /&gt;Es ist halt immer eine gewisse Gratwanderung, weil ich prinzipiell ja schon gern eine gewisse Vorstellung vermitteln möchte, wie meine Figuren aussehen. Aber dann muss man einfach Mittel und Wege finden, wie man das passend in den Text integriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2012/09/01/30-tage-ubers-schreiben-bloggen-27-frage/#comment-1399">Lena</a>.</p>
<p>Ja, das ist nervig und auch schade, weil solche Beschreibungen ja sehr viel Potential bieten, wenn sie eben individuell sind.<br />Es ist halt immer eine gewisse Gratwanderung, weil ich prinzipiell ja schon gern eine gewisse Vorstellung vermitteln möchte, wie meine Figuren aussehen. Aber dann muss man einfach Mittel und Wege finden, wie man das passend in den Text integriert.</p>
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		Von: Lena		</title>
		<link>https://neyasha.at/2012/09/01/30-tage-ubers-schreiben-bloggen-27-frage/#comment-1399</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 14:56:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das finde ich eine ganz wunderbare Einstellung. Eine der nervigsten Sachen in Unterhaltungsliteratur ist diese plumpe äußerliche Beschreibung, die schnell eine Figur charakterisieren soll, es aber gar nicht tut. Eine Beschreibung sollte nur dann erfolgen (und ganz individuell sein), finde ich, wenn sie entweder etwas über die Figur aussagt, irgendwie auf ihr Inneres verweist oder einen anderen Zweck hat (einen zwischenmenschlichen oder psychologischen etwa).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das finde ich eine ganz wunderbare Einstellung. Eine der nervigsten Sachen in Unterhaltungsliteratur ist diese plumpe äußerliche Beschreibung, die schnell eine Figur charakterisieren soll, es aber gar nicht tut. Eine Beschreibung sollte nur dann erfolgen (und ganz individuell sein), finde ich, wenn sie entweder etwas über die Figur aussagt, irgendwie auf ihr Inneres verweist oder einen anderen Zweck hat (einen zwischenmenschlichen oder psychologischen etwa).</p>
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