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	Kommentare zu: Buchstabengeplauder #1/2018	</title>
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	<description>Vom Lesen, Schreiben und von kreativen Dingen</description>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6744</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 19:31:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6743&quot;&gt;rabensturm&lt;/a&gt;.

Inzwischen ist allerdings die Karte überhaupt nicht mehr aktuell. Ich habe im Laufe der letzten Woche praktisch alles umgeschmissen, weil ich so vieles nicht mehr mochte und daraufhin beschlossen: Wenn schon Neukonzeption, dann so richtig. Jetzt sitz ich erst mal an den großen Dingen (Winde, Meeresströmungen, Klima, Tektonik) und wenn ich damit irgendwann fertig bin, geht&#039;s ins Detail.&lt;br /&gt;Ist allerdings etwas beängstigend, dass die Insel, die der Anfang meines Bastelns war (Lidane) nun ganz anders aussieht. *schluck*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6743">rabensturm</a>.</p>
<p>Inzwischen ist allerdings die Karte überhaupt nicht mehr aktuell. Ich habe im Laufe der letzten Woche praktisch alles umgeschmissen, weil ich so vieles nicht mehr mochte und daraufhin beschlossen: Wenn schon Neukonzeption, dann so richtig. Jetzt sitz ich erst mal an den großen Dingen (Winde, Meeresströmungen, Klima, Tektonik) und wenn ich damit irgendwann fertig bin, geht&#39;s ins Detail.<br />Ist allerdings etwas beängstigend, dass die Insel, die der Anfang meines Bastelns war (Lidane) nun ganz anders aussieht. *schluck*</p>
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		<title>
		Von: rabensturm		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6743</link>

		<dc:creator><![CDATA[rabensturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 19:25:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sieht super aus die Karte! Schön, dass es wieder vorangeht mit schreiben und basteln! *puschel*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vinni]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht super aus die Karte! Schön, dass es wieder vorangeht mit schreiben und basteln! *puschel*</p>
<p>Vinni</p>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 19:15:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6741&quot;&gt;RoM&lt;/a&gt;.

Die letzten Jahre habe ich gänzlich aufgehört, mich zum Schreiben zu zwingen - was dazu geführt hat, dass ich praktisch gar nichts geschrieben habe. Ich kämpfe einfach irrsinnig mit dem Schreibprozess an sich - ohne Zwang tue ich mir den Stress einfach gar nicht an. Nur nerven mich dann trotzdem die Geschichten und Figuren in meinem Kopf solange, bis ich die Sache doch endlich zu Papier gebracht habe. Daher nun also wieder mit einem gewissen Zwang (das hat vor meiner Schreibpause immerhin einige Jahre gut funktioniert), auch wenn es mir lieber wäre, es würde ohne gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Story im Sinne einer Handlung/eines Plots braucht man für fiktive Landkarten meiner Meinung nach gar nicht - schließlich kann man auch prima Karten malen bzw. Weltenbasteln, ohne jemals eine Geschichte zu schreiben. Was es meiner Meinung nach aber braucht, ist eine Vorstellung der Welt dahinter. Ohne gewisse kulturelle und geschichtliche Überlegungen wird man sich schwertun, Städte und Länder anzulegen und ohne Idee, welche Sprache gesprochen wird (wenn man denn nicht einfach bei Deutsch bleibt), ist es wiederum schwierig, diese zu benennen.&lt;br /&gt;Umgekehrt brauche ich bereits eine Idee von den klimatischen und geographischen Bedingungen einer Region, um eine Vorstellung davon zu haben, welche Art von Kultur und Gesellschaft dort beheimatet sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher ist das bei mir ein paralleler Entstehungsprozess, bei dem ich aber auf Karten nicht verzichten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6741">RoM</a>.</p>
<p>Die letzten Jahre habe ich gänzlich aufgehört, mich zum Schreiben zu zwingen &#8211; was dazu geführt hat, dass ich praktisch gar nichts geschrieben habe. Ich kämpfe einfach irrsinnig mit dem Schreibprozess an sich &#8211; ohne Zwang tue ich mir den Stress einfach gar nicht an. Nur nerven mich dann trotzdem die Geschichten und Figuren in meinem Kopf solange, bis ich die Sache doch endlich zu Papier gebracht habe. Daher nun also wieder mit einem gewissen Zwang (das hat vor meiner Schreibpause immerhin einige Jahre gut funktioniert), auch wenn es mir lieber wäre, es würde ohne gehen.</p>
<p>Eine Story im Sinne einer Handlung/eines Plots braucht man für fiktive Landkarten meiner Meinung nach gar nicht &#8211; schließlich kann man auch prima Karten malen bzw. Weltenbasteln, ohne jemals eine Geschichte zu schreiben. Was es meiner Meinung nach aber braucht, ist eine Vorstellung der Welt dahinter. Ohne gewisse kulturelle und geschichtliche Überlegungen wird man sich schwertun, Städte und Länder anzulegen und ohne Idee, welche Sprache gesprochen wird (wenn man denn nicht einfach bei Deutsch bleibt), ist es wiederum schwierig, diese zu benennen.<br />Umgekehrt brauche ich bereits eine Idee von den klimatischen und geographischen Bedingungen einer Region, um eine Vorstellung davon zu haben, welche Art von Kultur und Gesellschaft dort beheimatet sein kann.</p>
<p>Daher ist das bei mir ein paralleler Entstehungsprozess, bei dem ich aber auf Karten nicht verzichten kann.</p>
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		<title>
		Von: RoM		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6741</link>

		<dc:creator><![CDATA[RoM]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 20:15:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Salut, Neyasha.&lt;br /&gt;Offensichtlich hegt mein &#034;Lesezeichen&#034;-Menü einige Resentiments gegen Deinen Blog; pünktlich zum Jahreswechsel rief es keine Deiner aktuellen Posts mehr auf. Bis ich eben den Blog-Namen in die Suchmachine eingab &#038; den Treffer (Du bist immer noch Erste!)anklickte...siehe da, der 13. Januar bereits.&lt;br /&gt;Technik ist doch immer wieder zu hinterfragen. :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings, genug der Zeit verloren &#038; zum aktuellen Post...&lt;br /&gt;Mir selbst würde es ausgesprochen schwer fallen, mich zum Schreiben zu &#034;zwingen&#034;. Speziell mit festen Vorgaben dazu. Die Blockade wäre dann folgerichtig nur eine Frage der Zeit. &lt;br /&gt;Vermutlich bin ich aber deshalb nie über fanische Kurzgeschichten &#038; Besprechungen (damals) hinaus gekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fiktive Landkarten sind per se eine Herausforderung, weil sie kontinuierlich aus einer Story erzählen wollen, die vielleicht noch nicht einmal vollendet ist. Haben sie allerdings noch keine Geschichte zu erzählen, laufen Karten schnell Gefahr beliebig oder willkürlich zu erscheinen. Vertrackt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur &#034;Plattentektonik von Mittelerde&#034; lässt sich wohl auch ironisch, grundsätzlich anmerken, dass es hier schlicht um eine Fantasy-Welt geht.&lt;br /&gt;Man/frau würde jetzt auch nicht ernsthaft darüber referieren wollen, dass der Überlichtflug in SF-Stories unrealistisch ist, weil erstens, zweitens, dritten...&lt;br /&gt;Warum wohl verweben Erzählungen seit Alters Magie in die Handlung?! :-)&lt;br /&gt;Die Elben hatten ihr Lembas-Brot - &#034;ein Bissen davon ernährt einen erwachsenen Mann für drei Tage&#034;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;bonté&lt;br /&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salut, Neyasha.<br />Offensichtlich hegt mein &quot;Lesezeichen&quot;-Menü einige Resentiments gegen Deinen Blog; pünktlich zum Jahreswechsel rief es keine Deiner aktuellen Posts mehr auf. Bis ich eben den Blog-Namen in die Suchmachine eingab &amp; den Treffer (Du bist immer noch Erste!)anklickte&#8230;siehe da, der 13. Januar bereits.<br />Technik ist doch immer wieder zu hinterfragen. 🙂</p>
<p>Allerdings, genug der Zeit verloren &amp; zum aktuellen Post&#8230;<br />Mir selbst würde es ausgesprochen schwer fallen, mich zum Schreiben zu &quot;zwingen&quot;. Speziell mit festen Vorgaben dazu. Die Blockade wäre dann folgerichtig nur eine Frage der Zeit. <br />Vermutlich bin ich aber deshalb nie über fanische Kurzgeschichten &amp; Besprechungen (damals) hinaus gekommen. </p>
<p>Fiktive Landkarten sind per se eine Herausforderung, weil sie kontinuierlich aus einer Story erzählen wollen, die vielleicht noch nicht einmal vollendet ist. Haben sie allerdings noch keine Geschichte zu erzählen, laufen Karten schnell Gefahr beliebig oder willkürlich zu erscheinen. Vertrackt.</p>
<p>Zur &quot;Plattentektonik von Mittelerde&quot; lässt sich wohl auch ironisch, grundsätzlich anmerken, dass es hier schlicht um eine Fantasy-Welt geht.<br />Man/frau würde jetzt auch nicht ernsthaft darüber referieren wollen, dass der Überlichtflug in SF-Stories unrealistisch ist, weil erstens, zweitens, dritten&#8230;<br />Warum wohl verweben Erzählungen seit Alters Magie in die Handlung?! 🙂<br />Die Elben hatten ihr Lembas-Brot &#8211; &quot;ein Bissen davon ernährt einen erwachsenen Mann für drei Tage&quot;.</p>
<p>bonté</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 17:27:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6739&quot;&gt;Caroline&lt;/a&gt;.

Karten zeichnen ist schon seit Jahren mein großes Steckenpferd und Karten sind bei mir auch immer die Basis des Weltenbastelns. Wenn ich mich nicht gerade zu sehr in Recherchefragen verliere (und dann gar nicht mehr weiß, was nun realistisch ist oder nicht), macht mir das unglaublich Spaß. Also kein Grund für Ehrfurcht ;-) - das ist einfach eins meiner liebsten Hobbys, auch wenn es in den letzten Jahren ganz ins Hintertreffen geraten ist.&lt;br /&gt;Das tägliche Schreiben ist da gerade mehr Herausforderung, aber ich werde sicher nicht das ganze Jahr über jeden Tag schreiben. Das ist mir gerade wichtig im Zuge der Jänner-Challenge, aber danach wird es womöglich wieder etwas sporadischer werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6739">Caroline</a>.</p>
<p>Karten zeichnen ist schon seit Jahren mein großes Steckenpferd und Karten sind bei mir auch immer die Basis des Weltenbastelns. Wenn ich mich nicht gerade zu sehr in Recherchefragen verliere (und dann gar nicht mehr weiß, was nun realistisch ist oder nicht), macht mir das unglaublich Spaß. Also kein Grund für Ehrfurcht 😉 &#8211; das ist einfach eins meiner liebsten Hobbys, auch wenn es in den letzten Jahren ganz ins Hintertreffen geraten ist.<br />Das tägliche Schreiben ist da gerade mehr Herausforderung, aber ich werde sicher nicht das ganze Jahr über jeden Tag schreiben. Das ist mir gerade wichtig im Zuge der Jänner-Challenge, aber danach wird es womöglich wieder etwas sporadischer werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Caroline		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 15:48:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wow, das nenne ich mal strebsam! Ich bin gerade ziemlich beeindruckt von deiner Arbeit und der Sorgfalt und Mühe, die du da reinsteckst. Eine echte Karte über eine Fantasiewelt, das ist echt cool :) Ich hätte von so etwas gar keine Ahnung. Und dann willst du auch noch &#034;Anna Karenina&#034; lesen. Und jeden Tag schreiben. Bei mir stapeln sich gerade die ehrfürchtigen &#034;Wows&#034; in meinem Kopf... ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, das nenne ich mal strebsam! Ich bin gerade ziemlich beeindruckt von deiner Arbeit und der Sorgfalt und Mühe, die du da reinsteckst. Eine echte Karte über eine Fantasiewelt, das ist echt cool 🙂 Ich hätte von so etwas gar keine Ahnung. Und dann willst du auch noch &quot;Anna Karenina&quot; lesen. Und jeden Tag schreiben. Bei mir stapeln sich gerade die ehrfürchtigen &quot;Wows&quot; in meinem Kopf&#8230; 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 11:39:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6734&quot;&gt;Winterkatze&lt;/a&gt;.

Mich stört es vor allem, wenn ich bei Romanen den Eindruck habe, dass es rund um die Städte/Wege/Gegenden, die darin eine Rolle spielen, nichts gibt. Also so ein Gefühl, dass man den Pfad nicht um einen Schritt verlassen dürfte, weil da nichts mehr wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ja, das Problem ist eben, dass man sich im Weltenbasteln und der Recherche dafür völlig verlieren kann. Was nicht heißt, dass es keinen Spaß macht - aber es ist oft dem Schreibprozess nicht sehr zuträglich. ;-)&lt;br /&gt;Andererseits ist es total schön, wenn man beim Schreiben bereits auf vorhandene Geografie zurückgreifen kann. Ich fühle mich dann oft wie eine Touristin in meiner eigenen Welt. *g* ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6734">Winterkatze</a>.</p>
<p>Mich stört es vor allem, wenn ich bei Romanen den Eindruck habe, dass es rund um die Städte/Wege/Gegenden, die darin eine Rolle spielen, nichts gibt. Also so ein Gefühl, dass man den Pfad nicht um einen Schritt verlassen dürfte, weil da nichts mehr wäre.</p>
<p>Aber ja, das Problem ist eben, dass man sich im Weltenbasteln und der Recherche dafür völlig verlieren kann. Was nicht heißt, dass es keinen Spaß macht &#8211; aber es ist oft dem Schreibprozess nicht sehr zuträglich. 😉<br />Andererseits ist es total schön, wenn man beim Schreiben bereits auf vorhandene Geografie zurückgreifen kann. Ich fühle mich dann oft wie eine Touristin in meiner eigenen Welt. *g* </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Winterkatze		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Winterkatze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 09:35:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6734&quot;&gt;Winterkatze&lt;/a&gt;.

Stimmt, da gab es auch einen Artikel, der allerdings etwas vereinfacht mit dem Thema umging. Irgendwie scheint das Thema gerade mal wieder rumzugehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich habe viel zu wenig Ahnung von Geologie, um da eine Meinung zu haben, ich bin nur schrecklich neugierig, ob hinter so einer Karte &#034;realistische&#034; Gegebenheiten stecken oder nicht. Denn bei vielen Romanen habe ich schon eher das Gefühl, dass da die Landschaft eben passend zur Geschichte gestaltet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist auch eine spannende Frage! Ich stelle mir eine Antwort darauf sehr schwierig vor. Denn natürlich kann man von den örtlichen Begebenheiten, der Landwirtschaft und dem Klima ausgehen, auf der anderen Seite gibt es doch genügend reale Beispiele, wo diese Faktoren dann wieder erstaunlich wenig Einfluss auf die Siedlungsgröße hatten, weil Elemente wie Handelsstraßen, Verkehrsknotenpunkte und Politik diese Faktoren dann wieder ausgehebelt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, bei all den Fragen würde ich an deiner Stelle auch schnell beim Recherchieren versumpfen und wenig Zeit zum Schreiben finden. *g*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6734">Winterkatze</a>.</p>
<p>Stimmt, da gab es auch einen Artikel, der allerdings etwas vereinfacht mit dem Thema umging. Irgendwie scheint das Thema gerade mal wieder rumzugehen. </p>
<p>Ich persönlich habe viel zu wenig Ahnung von Geologie, um da eine Meinung zu haben, ich bin nur schrecklich neugierig, ob hinter so einer Karte &quot;realistische&quot; Gegebenheiten stecken oder nicht. Denn bei vielen Romanen habe ich schon eher das Gefühl, dass da die Landschaft eben passend zur Geschichte gestaltet wurde.</p>
<p>Das ist auch eine spannende Frage! Ich stelle mir eine Antwort darauf sehr schwierig vor. Denn natürlich kann man von den örtlichen Begebenheiten, der Landwirtschaft und dem Klima ausgehen, auf der anderen Seite gibt es doch genügend reale Beispiele, wo diese Faktoren dann wieder erstaunlich wenig Einfluss auf die Siedlungsgröße hatten, weil Elemente wie Handelsstraßen, Verkehrsknotenpunkte und Politik diese Faktoren dann wieder ausgehebelt haben.</p>
<p>Ich glaube, bei all den Fragen würde ich an deiner Stelle auch schnell beim Recherchieren versumpfen und wenig Zeit zum Schreiben finden. *g*</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 23:08:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6734&quot;&gt;Winterkatze&lt;/a&gt;.

Ach ja, um sich die Größenverhältnisse besser vorstellen zu können: Diese Insel hat ungefähr eine Fläche von 75.000 qkm (also etwa ein Viertel weniger als Island).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6734">Winterkatze</a>.</p>
<p>Ach ja, um sich die Größenverhältnisse besser vorstellen zu können: Diese Insel hat ungefähr eine Fläche von 75.000 qkm (also etwa ein Viertel weniger als Island).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Neyasha		</title>
		<link>https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Neyasha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 22:59:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6734&quot;&gt;Winterkatze&lt;/a&gt;.

Ich habe meistens ungefähre Vorbilder und weiß auch in etwa, wo meine tektonischen Plattengrenzen verlaufen (wobei ich da auch nach stundenlanger Recherche noch nicht ganz auf einen grünen Zweig gekommen bin). Allerdings ist meine Welt teils auch durch größere magische Ereignisse in der Vergangenheit geformt worden. &lt;br /&gt;Die Insel, die du hier siehst, ist so noch nicht fertig - ich war hier noch mehr am Ausprobieren, wie ich mir das vom Stil her vorstelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Tor habe ich mal einen Artikel gelesen, weshalb die Gebirge von Mittelerde so nicht funktionieren könnten - den fand ich allerdings nicht sehr überzeugend, da er alte (nicht mehr aktive) Plattentektonik ebenso außer Acht lässt wie die Möglichkeit von kreisförmigen Bewegungen kleiner Platten. Tatsächlich findet man eigentlich für alle Gebirge von Mittelerde Vergleichsbeispiele in unserer Welt. So spannend ich solche Überlegungen daher finde, habe ich doch den Eindruck, dass sie manches Mal über das Ziel hinausschießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich da teils mehr beschäftigt (weil es weniger von eigenen Regeln in eigenen Welten abhängt), ist die Frage, wie viele Menschen auf einer bestimmten Fläche realistischerweise leben (und ernährt werden) können und wie groß Städte realistischerweise sein können. Es gibt da so Berechnungsvorschläge für Fantasywelten, die für mich allerdings auch nur bedingt hilfreich sind, da hier immer das Mittelalter als Orientierung dient und meine Welt mehr im Bereich Spätantike angesiedelt ist, wo die Urbanisierung viel höher war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ja, solche und ähnliche Fragen finde ich immer extrem faszinierend - sie führen aber leider mitunter auch dazu, dass ich mich in ewigen Recherchen verliere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://neyasha.at/2018/01/13/buchstabengeplauder-12018/#comment-6734">Winterkatze</a>.</p>
<p>Ich habe meistens ungefähre Vorbilder und weiß auch in etwa, wo meine tektonischen Plattengrenzen verlaufen (wobei ich da auch nach stundenlanger Recherche noch nicht ganz auf einen grünen Zweig gekommen bin). Allerdings ist meine Welt teils auch durch größere magische Ereignisse in der Vergangenheit geformt worden. <br />Die Insel, die du hier siehst, ist so noch nicht fertig &#8211; ich war hier noch mehr am Ausprobieren, wie ich mir das vom Stil her vorstelle.</p>
<p>Bei Tor habe ich mal einen Artikel gelesen, weshalb die Gebirge von Mittelerde so nicht funktionieren könnten &#8211; den fand ich allerdings nicht sehr überzeugend, da er alte (nicht mehr aktive) Plattentektonik ebenso außer Acht lässt wie die Möglichkeit von kreisförmigen Bewegungen kleiner Platten. Tatsächlich findet man eigentlich für alle Gebirge von Mittelerde Vergleichsbeispiele in unserer Welt. So spannend ich solche Überlegungen daher finde, habe ich doch den Eindruck, dass sie manches Mal über das Ziel hinausschießen.</p>
<p>Was mich da teils mehr beschäftigt (weil es weniger von eigenen Regeln in eigenen Welten abhängt), ist die Frage, wie viele Menschen auf einer bestimmten Fläche realistischerweise leben (und ernährt werden) können und wie groß Städte realistischerweise sein können. Es gibt da so Berechnungsvorschläge für Fantasywelten, die für mich allerdings auch nur bedingt hilfreich sind, da hier immer das Mittelalter als Orientierung dient und meine Welt mehr im Bereich Spätantike angesiedelt ist, wo die Urbanisierung viel höher war. </p>
<p>Also ja, solche und ähnliche Fragen finde ich immer extrem faszinierend &#8211; sie führen aber leider mitunter auch dazu, dass ich mich in ewigen Recherchen verliere.</p>
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