Lesetage

Adventslesen 2021 – 2. Wochenende

Dieses Mal melde ich mich nur mit einem kurzen Beitrag zum zweiten Adventwochenende. Ich war gestern bei meiner Mutter, die Geburtstag hatte, allerdings haben meine Nichte und ich nur mit ihr gemeinsam gefrühstückt und sind dann wieder zurück nach Wien gefahren, um nicht mit den anderen Gratulanten zusammenzutreffen.

Das restliche Wochenende habe ich leider nur wenig zum Lesen genutzt. Mit „Südlich vom Ende der Welt: Wo die Nacht vier Monate dauert und ein warmer Tag minus 50 Grad hat – Mein Jahr in der Antarktis“ von Carmen Possnig habe ich aber gerade durchaus winterliche Lektüre. Auch sonst befinden sich auf meinem SuB derzeit ein paar winterliche/weihnachtliche Bücher; mal sehen, ob ich diese noch im Dezember lesen kann. Ich habe für diesen Monat auch noch einige Bücher für die eine oder andere Challenge auf der Leseliste.

Da ich im Rahmen des Mapvember Wasserfarben lieben gelernt habe, habe ich relativ viel Zeit mit dem Ausmalen einer Postkarte in „Winter Dreams“ von Hanna Karlzon verbracht. Bisher bin ich nicht auf die Idee gekommen, dass ich auch Wasserfarben für Coloring Books verwenden könnte, aber es hat Spaß gemacht. Dabei hat mich das Hörbuch „Emilia und der Junge aus dem Meer“ von Annet Shaap begleitet, das ich mir gestern spontan aus der Onleihe heruntergeladen habe. Es ist eine sehr schöne, märchenhafte Geschichte und ich bin schon gespannt, wie es darin weitergehen wird.

Jetzt werde ich endlich mal die zweite Adventkerze anzünden und dabei doch noch ein paar Seiten lesen. Nächstes Wochenende werde ich hoffentlich wieder etwas aktiver sein. Bis dahin wünsche ich euch eine gute Woche!

6 thoughts on “Adventslesen 2021 – 2. Wochenende

  1. Du hast ernsthaft diese Karte mit Wasserfarben coloriert??? Neyasha, ich sitze fassungslos vor meinem Laptop. 😀
    Ich kann überhaupt nicht so fein mit Wasserfarben malen und das dann auch noch bei so vielen Strichen. Wie machst du das?

    Was ich damit sagen wollte: Das sieht wirklich toll aus! Und du hast wirklich eine große Begabung und ein tolles Talent! Es ist wirklich schön, das immer wieder mitzubekommen.

    1. Danke für deine lieben Worte!
      Der Schlüssel zum Erfolg ist in diesem Fall: Ein sehr feiner Pinsel (Größe 2) und viel Geduld. Ich finde es irgendwie meditativ, so kleine Flächen auszumalen. 🙂

      1. Ich muss mal gucken, ob ich mir mal neue (gute?) Pinsel gönne. Bisher komme ich auch mit kleinen Pinseln nicht wirklich gut zurecht. Und Geduld??? Was ist das? 😀

        Aber die meditative Wirkung kann ich mir trotzdem gut vorstellen. Schön, dass du da noch etwas gefunden hast, das dir beim Entspannen hilt.

        1. Ich habe bisher nur zwei Pinsel verwendet: Hauptsächlich einen Rundpinsel der Größe 12, den ich bei allen Mapvember-Karten, bei denen ich mit Wasserfarben gearbeitet habe, genommen habe, und für diese ganz kleinen Flächen eben einen der Größe 2. Es sind Snythetikpinsel der Marke „da vinci“ – die bieten meiner Meinung nach ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

  2. Es klingt, als ob du dein 2. Adventswochenende gut genutzt hättest – schön, dass es mit dem Besuch bei deiner Mutter geklappt hat, auch wenn ihr vorsichtshalber auf das Wiedersehen mit der restlichen Familie verzichten musstet. 🙂

    Und ich kann mich Tine nur anschließen: Die Karte ist wunderschön geworden und es ist beeindruckend, dass du die Geduld für diese Feinarbeit aufgebracht hast.

    1. Manchmal, wenn ich mich in diesen Dingen verliere, kann ich eine Engelsgeduld aufbringen – obwohl ich dann umgekehrt auch wieder zu ungeduldig für alles sein kann. *lach* Und diese Karte hat mich auch wieder gelehrt, dass man nie zu früh etwas aufgeben soll. Zwischendurch war ich nämlich gar nicht damit zufrieden und hätte fast nicht mehr damit weitergemacht. Aber fertig mochte ich sie dann total gern.

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