Buchstabengeplauder

Buchstabengeplauder #5/2018

Nach zwei sehr stressigen Wochen (diverse größere Termine in der Arbeit, dazu noch eine Tagung vergangenes Wochenende und eine kranke Kollegin) finde ich jetzt hoffentlich wieder mehr Zeit zum Lesen und Bloggen. Neben allen anderen Tätigkeiten war ich in der Arbeit auch sehr bibliothekarisch unterwegs und habe Inventur in unserer Fachbibliothek gemacht, was anstrengend, stressig und befriedigend gleichermaßen war.
 
Ich habe in dieser Zeit den Krimi Mystery in White von J. Jefferson Farjeon gelesen, der mir sehr gut gefallen hat, auch wenn ich ihn stellenweise ein wenig gruselig fand. Letztes Wochenende habe ich dann spontan einen wiederholten Reread von Amy & Roger’s Epic Detour dazwischengeschoben, weil ich mich bei all dem Stress bei vertrauter Lektüre entspannen wollte.
Aktuell lese ich mein erstes Sachbuch in diesem Jahr und zwar Am Beispiel der Gabel von Bee Wilson, das vor ein paar Jahren im Zuge von Winterkatzes Sachbuch-Challenge durch die Blogs gegeistert ist. 
 
Abgesehen davon plane ich gerade einen kleinen Umbau in meiner Wohnung oder besser gesagt plane ich den Umbau schon seit einer ganzen Weile, habe ihn aber nun endlich in Angriff genommen. Vielleicht kann ich euch ja bald das Ergebnis davon zeigen.
Ebenfalls in Wohnungsdingen möchte ich mich jetzt am Wochenende auch endlich mal um die Osterdeko kümmern und hoffe außerdem, dass ich bald am Balkon werkeln kann. Immerhin zeigen sich dort schon erste Frühlingsboten.
 
 

3 thoughts on “Buchstabengeplauder #5/2018

  1. Ich drücke die Daumen, dass die kommenden Wochen wirklich etwas ruhiger werden und du Zeit hast, um all deine Pläne auch wirklich umzusetzen! 🙂

    "Am Beispiel der Gabel" fand ich wirklich informativ und unterhaltsam – viel Spaß damit!

  2. Juhu, am Balkon werkeln!!!
    Hier ist es gerade leider noch zu kalt, aber ich hoffe ein bisschen, dass ich demnächst auch an der Terrasse und im Beet weiterarbeiten kann. Da haben wir auch einiges geplant.

    Viel Spaß beim Werkeln und Umbauen! Ich drück die Daumen, dass die nächsten Wochen ruhiger werden.

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