Buchstabengeplauder

Buchstabengeplauder #6/2018

Stress in der Arbeit, Besuch von alten Bekannten in Wien, Ostern, Katzenbetüddeln, Spielenachmittag mit den Nichten, Treffen mit alten Freunden, ein kleiner Wohnungsrelaunch mit dem Verkauf von alten und dem Kauf von neuen Möbeln, die zusammengebaut werden mussten … Das waren die Dinge, die mich in den letzten Tagen auf Trab gehalten haben und von denen ich ein paar fotografische Eindrücke hierlasse, bis ich hoffentlich bald auch wieder Zeit für Rezensionen und andere buchbloggerische Dinge finde.

 

Osterkekse
Olly ist seit Herbst unser neues Familienmitglied und ein absolutes Herzchen

 

Was mein Herumwerkeln in der Wohnung betrifft, so habe ich nun endlich einen großen Esstisch. 

 

Dafür musste mein Schreibtisch weichen (sowohl mit dem Laptop als auch den Malsachen kann ich mich entweder an den Esstisch oder meinen Sekretär setzen) und meine Bücherregale sind beide an eine Seite der Wand gewandert, was bedeutet, dass ich nun auf beide einen schönen Blick von meinem Sofa habe.  🙂
Vermutlich wird mein kleines Wandregal mit den Reclam-Bücher noch woanders hin wandern, da ich die Wand nun etwas vollgestopft finde, und auch sonst gibt es noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Jetzt muss ich mich aber erst mal davon erholen, dass ich gestern den Tisch, die vier Sessel und die Kommode mit den Laden, die nun neben meinem Sekretär steht, im Alleingang zusammengebaut habe.

6 thoughts on “Buchstabengeplauder #6/2018

  1. Der Esstisch sieht dort aber richtig, richtig toll aus. Gratulation zu den vielen neuen Möbeln. Alles, was ich sehe gefällt mir sehr gut.
    Und nun: ein bisschen durchatmen!

    Allerliebste Grüße, Tine

    1. Danke!
      So wirklich Zeit zum Durchatmen ist aber leider noch nicht. Teilweise herrscht noch etwas Chaos, der Balkon ist noch im Winterschlaf und am Montag geht's auf Dienstreise. Aber immerhin ist ein großer Teil geschafft!

  2. Sali, Neyasha.
    Ich denke, speziell Katzenbetüddeln kann ordentlich in die Zeit gehen, gibt es doch immer eine Seite, die noch nicht ausgiebig beschmust wurde.
    Nicht zu vergessen die anderen sozialen Kontakte.

    Die Lämmer unter den Osterkeksen wirken übrigens besonders lecker…

    Sieht doch ganz heimelig aus, besagtes Wandregal dort; gut, sagt jetzt jemand, der seine einsehbaren Wohnungswände mit Filmpostern & Frauenportraits tapeziert hat. 😉

    Hat Dich das Filmgenre zuletzt mit etwas erfreut?

    bonté

    1. Ich bin noch sehr unschlüssig in punkto Wandregal, aber heute Nachmittag bekomme ich Besuch – da kann ich noch ein paar Meinungen einholen.

      Ich habe dieses Jahr allgemein noch kaum Filme geschaut, was ich selbst schade finde (ich bräuchte vielleicht mal wieder so ein Filmwochenende wie damals vor meinem Umzug). Aber da ich mit Freundinnen im Mai die "Dritte Mann Tour" durch die Wiener Kanäle machen will, haben wir uns zur Vorbereitung vorgestern den Film angesehen. Das waren sehr interessante Blicke auf das Wien der Nachkriegszeit.

  3. So viel Trubel und so viel geschafft – kein Wunder, dass du erschöpft bist. Ich hoffe, die Dienstreise war nicht so anstrengend und du kannst dich in den kommenden Tagen auf deinem Balkon etwas erholen!

    Der Esstisch sieht toll aus, da wirst du bestimmt einige schöne Stunden mit und ohne Besuch verbringen können. Die Unruhe zwischen den Regalen würde ich weniger auf die Reclam-Sammlung schieben als auf die nicht symetrische Anbringung des Bretts. 😉

    Olly sieht bezaubernd aus! 🙂

    1. Es war anstrengend, aber soweit hat alles gut geklappt. Ich bin nur leider schon die ganze Woche gesundheitlich etwas angeschlagen.

      Ich schieb die Unruhe eh nicht auf die Reclam-Sammlung an sich, sondern auf das Regals. Das war halt nach meinem Schreibtisch ausgerichtet und nun, da ich umgestellt habe, ist es so blöd versetzt.

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